

Jeux de plateaux
Quand: Dimanche 17 Mars 2024, 13 Uhr
Où: Bistro Einstein, Wilhelmsplatz 5, 70182 Stuttgart
Entrée: libre
Retrouvons-nous au bistrot pour jouer en français à des jeux de plateau
Chacun est libre d'apporter ses jeux préférés.

Am Sonntag, 17. März lud Nicolas Rist nachmittags zu einer Runde Brettspiele auf Französisch im Bistro Einstein am Wilhelmsplatz ein.
Ein Dutzend Spieler, spiellustige Franzosen und französisch sprechende Deutsche jeden Alters, hauptsächlich Familien, haben sich getroffen, um gemeinsam alles Mögliche zu spielen: Unlock, Kingdomino, Dixit, Carcassonne...
Unvermeidbar waren ein paar Diskussionen über die Regeln, die nicht überall gleich angewandt werden. Aber man einigte sich schließlich und die Stimmung blieb bis zum Ende fröhlich und freundlich.
Am 4. Februar wollen wir Hélène Bienaimé in unseren Salon einladen. Die französische Autorin stellt ihren Roman «Les Heures creuses» vor, auf Deutsch etwa „Die Hohlstunden“. Es handelt sich um die „Saga“ einer deutschen Familie, insbesondere Frauen aus drei Generationen, aus französischer Sicht.
Vom 19. bis zum 23. Februar planen wir in Molsheim / Alsace ein Theaterprojekt mit Schülern aus dem Lycée Henri Meck in Molsheim und dem Kepler Gymnasium in Tübingen.
Thema ist VALJEAN nach Les Misérables von Victor Hugo. Die Bearbeitung der Theaterfassung in Workshops / Ateliers stellt eine hervorragende Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler beider Gymnasien dar, außerhalb des Lehrplans deutsch-französische Zusammenarbeit konkret werden zu lassen.
Anlässlich der Modigliani-Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart führt Catherine Gebhard-Bernot vom Förderverein Deutsch-Französischer Kultur in das Werk des italienisch-französischen Malers ein und lässt das Ambiente lebendig werden, in dem der Künstler gearbeitet hat: das Pariser Stadtviertel Montparnasse zu Beginn des letzten Jahrhunderts.
22. Februar: Einführung in die Ausstellung (Kurs in Kooperation mit der VHS, Anmeldung VHS), und 29. Februar: Führung durch die Ausstellung. Beide Veranstaltungen finden auf Französisch statt.

Während der Französischen Wochen vom 12. bis zum 22. März planen wir eine ganze Reihe von Veranstaltungen und ein Konzert:
Über Donnerstagabend 14. und Samstagnachmittag 16. März wird Nicolas Rist vom Förderverein Deutsch-Französischer Kultur auf Französisch den Kurs Initiation zur Schauspielerei «Initiation au théâtre en francais», mittels variierter Übungen, Improvisationen und direktem Schauspiel, in der Volkshochschule anbieten.
Nach den Osterferien bis Juli wird ein wöchentlicher Kurs von 2 Stunden, jeweils mittwochabends, als «Cours de théâtre amateur en francais» in Französisch folgen.
Am Sonntag, 17. März lädt Nicolas Rist nachmittags zu einer Runde Brettspiel auf Französisch ins Café Einstein ein.
21. März: Deutsch-Französisches Konzert in Kooperation mit dem Institut Francais. Lena Spohn, Mitglied des Opernchors Staatstheater Stuttgart, wird singen und wird von Mildred Derenty auf dem Klavier begleitet.
November 2023

Wann: Sonntag, 25. Oktober 2020, von 15 bis 17 Uhr
Wo: Linden-Museum-Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart
Eintritt: 8€ (Erm. 5€)
Anmeldung: Tel.: 07112022444,
Due Erzählerin Odile Néri-Kaiser gibt Einblick in das Leben, Werk und Erbe des berühmten Ethnologen Amadou Hamparhe-Bâ, dem großen Botschafter der mündlichen Erzähltraditionen Westafrikas.
Die Botschaft des Ethnologen, Philologen, Philosophen, Diplomaten, Schriftstellers, Weisen und Erzählers ist bis heute aktuell.
Note: Die 19. Auflage der Französischen Wochen im Großraum Stuttgart ursprünglich geplant vom 18.-29. März 2020 findet nun umständehalber in beiden Jahren 2020-2021 statt.
Organisation:
Kooperationspartner:
![]()
![]()
Sehr geehrte Damen und Herren, Mesdames et Messieurs, liebe Freundinnen und Freunde, chers amis,
wir hoffen, dass Sie die letzten Wochen gesund und einigermaßen munter überstanden haben.
Wir mussten ja alle Veranstaltungen absagen, die wir im Rahmen der Französischen Wochen vorbereitet hatten. Es gibt uns aber noch und wir diskutieren über unser Herbst- und Winterprogramm. Wir hoffen sehr, dass es dann wieder möglich sein wird, sich zu treffen, wenn auch vielleicht immer noch mit Abstand und Mundschutz.
Unser Vereinsjubiläum, das wir für den 15. Mai im Kulturzentrum Merlin geplant hatten, kann natürlich nicht stattfinden. Aber das Merlin hat uns den 8. Oktober für unseren Geburtstag angeboten. Wir hoffen, dass wir dann ein schönes Fest mit unseren Freunden und Förderern feiern können, gastfreundlich, informativ und anregend.

Drei Salons haben wir für den Herbst geplant, am 4. Oktober, am 1. November und am 6. Dezember. Dann wollen wir den ausgefallenen Salon zum Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 machen und eine weitere Folge unseres Literarischen Spiels anbieten. Die Veranstaltungen, die wir für die Französischen Wochen geplant hatten – Das Theaterstück Mamoundé, den Vortrag über den Dichter Hampâthé Bâ und das Gesprächskonzert mit Lajos Lencsés - wollen wir natürlich auch nachholen. Dafür suchen wir zusammen mit unseren Kooperationspartnern Termine und werden Sie darüber informieren, sobald wir mehr wissen.
Einstweilen wünsche wir Ihnen vor allem Gesundheit und einen angenehmen Sommer und hoffen natürlich, dass wir uns spätestens am 4. Oktober zu unserem ersten Salon im Herbst wiedersehen werden.
Herzliche Grüße
Mai 2020
Simone Rist Catherine Gebhardt-Bernot Jörg Rössig Ralf Kröner
Alle geplanten Veranstaltungen ab März wurden wegen Corona verschoben oder abgesagt
Für die erste Hälfte des Jahres haben wir uns viel vorgenommen und hoffen dabei natürlich wie immer auf die Unterstützung unserer Förderer und Freunde:
Am 2. Februar versuchen wir in unserem ersten Salon des Jahres etwas ganz Neues: wir machen ein literarisches Spiel. Gemeinsam mit unseren Gesprächsgästen und dem Publikum unternehmen wir eine Entdeckungsreise in die französische Literatur.

An den Französischen Wochen vom 18. bis 29. März beteiligen wir uns mit vier Veranstaltungen:
Am 19. März spielt die Compagnie Afrik'atchinzon Mamoundè – ich gehe, ein Theaterstück über die Migration von Afrikanern nach Europa.
Am 22. März vormittags geht es in unserem Salon um den Deutsch-Französischen Krieg, der vor 150 Jahren begann, und seine Folgen, die bis heute spürbar sind. Und wir erfahren, wie der Lyriker Arthur Rimbaud im Jahr 1870 seine „Geniewerdung“ erlebte.
Am gleichen Tag nachmittags spricht die Stuttgarter Erzählerin Odile Néri-Kaiser über den großartigen westafrikanischen Schriftsteller Amadou Hampathe-Bâ und die mündliche Erzähltradition Westafrikas.
Und am 26. März laden wir zu einem Gesprächskonzert mit dem Oboisten Lajos Lencsés ein: Zweite Heimat – une seconde patrie. Lencsès hat 37 Jahre beim Radio Symphonieorchester Stuttgart als Solo-Oboist gespielt, aber seine zweite Heimat ist Frankreich. Im Dialog mit Catherine Gebhardt-Bernot spricht er über seine Jugend in Ungarn, seine Liebe zu Paris und insbesondere seine Begeisterung für französische Musik und Literatur. Im Laufe des Gesprächs spielt er einige seiner Lieblingsstücke auf der Oboe, Masako Eguchi begleitet ihn auf dem Klavier.
Am 15. Mai wollen wir mit unseren Gästen im Kulturzentrum Merlin das 25-jährige Bestehen des Fördervereins Deutsch-Französischer Kultur feiern. Es wird ein lebendiges Abendprogramm geben mit Beispielen aus den schönsten Produktionen der letzten 25 Jahre, anregende Gespräche und gutes Essen.
Januar 2020
Der Vorstand
Salon in Kooperation mit den französischen Filmtagen Tübingen-Stuttgart

Wann: Sonntag, 3. November 2019, 11 bis 13 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Im Kooperation mit den französischen Filmtagen wird diesmal unser Salon der großen Leinwand gewidmet, und zwar als Podiumsdiskussion über die Unterschiede zwischen der Kinoindustrie in Deutschland und in Frankreich.
Worin unterscheiden sich Produktion, Organisation und Förderung in den beiden Ländern?
Was sind die Vorteile und was die Nachteile der beiden Modelle?
Auf dem Podium:
- Christopher Buchholz: Leiter der Französischen Filmtage Tübingen/Stuttgart
- Denis Dercourt: Regisseur, der die unterschiedlichen Produktionsbedingungen in Frankreich und Deutschland sehr gut kennt
- Tom Dercourt: Produzent
- Anna-Luise Dietzel: Producerin der Filmtank GmbH Ludwigsburg. Sie befasst sich vor allem mit deutsch-französischen Koproduktionen.
Moderation: Ralf Kröner, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur
Kooperationspartner:
![]()