

Am 12. Juli hat unser Salon im Waldenser-Museum in Ötisheim-Schönenberg stattgefunden.
In der Nähe gibt es Dörfer mit französischen Namen. Sie heißen Pinache, Corres, Serres, Pérouse, weil sie von Waldensern (les Vaudois) gegründet wurden.
Die Waldenser wurden aus dem französischsprachigen Piemont von französischen und italienischen Truppen wegen ihres reformierten Bekenntnisses vertrieben und fanden um 1700 Zuflucht in Württemberg.




An den Französischen Wochen im Mai war der Verein mit 3 Veranstaltungen
beteiligt:
Wir waren Mitveranstalter des Abschlusskonzerts der Französischen Wochen.
Der Pianist Jonathan Fournel hat im Bad Cannstatter Kursaal Werke von Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin, Nikolai Medtner und Franz Schubert gespielt.

Im Rahmen der französischen Woche haben wir zu einem Abend mit 50 Jahre des französischen Chansons eingeladen. Alain Fougeras hat gesungen und mit der Gitarre gespielt. Nicolas Rist hat dazu erzählt, wer die Musiker sind, wie sie gelebt haben und wie ihre Chansons entstanden sind. Die Zuhörer waren begeistert und einige haben sogar mitgesungen.



Im Rahmen der französischen Woche hat unser Vereinsmitglied Nicolas Rist einen Nachmittag mit Brettspielen auf Französisch organisiert. Dieser Spielenachmittag im Bistro Einstein erfreute sich wieder großer Beliebtheit.
In unserem April-Salon haben die Studentinnen, Orphée Daillet und Pauline Strempel, ihren Kurzfilm gezeigt.
Sie haben 12 Menschen interviewt, die in Deutschland und Frankreich aufgewachsen sind und in beiden Ländern gelebt haben. Den Politik-Studentinnen an den Universitäten Bordeaux und Stuttgart ging es darum, gängige deutschfranzösische Vorurteile ad absurdum zu führen.
Zum Beispiel: Deutsche sind ernst, diszipliniert, pünktlich und Franzosen sind humorvoll und unzuverlässig.


