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Heutzutage: Frankreich, Deutschland, Europa

Hier können Sie alle Artikel über die Veranstaltungen dieser Kategorie als Liste finden.

Frictions franco-allemandes

Details
Von: Catherine Gebhardt-Bernot
  • Annonce
  • Mai 2024
  • Prospectus: Link

On aimerait bien pouvoir faire l'éloge des bonnes relations franco-allemandes et nous en réjouir mais, malheureusement, ce n'est pas toujours le cas.

On s'étonne souvent des frictions et des mécontentements entre les gouvernements de nos pays. Récemment Emmanuel Macron souhaitait accueillir à l'Elysée Xi Jinping, le chef d'Etat chinois, en compagnie d'Olaf Scholz, Il aurait été en effet judicieux d'exprimer ensemble ce que souhaitent et ce que critiquent les deux pays les plus importants de l'Union européenne. Mais ceci n'a pas été possible. En effet Olaf Scholz devait justement se rendre d'urgence en Lituanie pour participer, en char d'assaut, à des manœuvres de l'OTAN.

Pour dépasser le stade de l'étonnement et du mécontentement suscités par de tels événements il est nécessaire d'analyser ce qui sépare et différencie les deux pays et comprendre ce qui engendre des intérêts parfois divergents.

Ce sera justement le sujet de notre prochain salon en juin auquel participera Guillaume Duval, l’ancien rédacteur en chef de la revue d'Alternatives économiques. Ayant passé plusieurs années en Allemagne en tant qu'ingénieur il connaît bien l'Allemagne et a publié « Made in Germany, le modèle allemand au-delà des mythes ». Alfred Grosser et Daniel Cohn-Bendit ont apprécié cet ouvrage. Dans son dernier livre « L'impasse - Comment Macron nous mène dans le mur » Guillaume Duval analyse les problèmes structurels de la France et la politique actuelle menée par le gouvernement, ce qui peut nous aider à comprendre les difficultés et les tensions existant parfois entre nos pays.

Mai 2024

Catherine Gebhardt-Bernot


  • Événement: Frankreich in der Sackgasse?
  • Bericht/Postkarte: Frankreich in der Sackgasse?
  • Dans la newsletter: FDFK_Rundbrief_Mai_2024_25.pdf

Schatten im deutsch-französischen Verhältnis?

  • Öffentliche Debatte - Salon
  • Dezember 2023

Wann: Sonntag, 10. Dezember 2023, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: frei, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Während sich die beiden Regierungen im Oktober in Hamburg zu Beratungen trafen, verkündete das deutsche Außenministerium die Schließung der Goethe-Institute in Strasbourg, Lille und Bordeaux. Das führte zu Irritationen auf französischer Seite; mal wieder „une décision prise de manière unilatérale“ hieß es höflich-diplomatisch. Auf Deutsch unverblümt, „eine einseitige Entscheidung“, und das nicht zum ersten Mal. Auch in der Corona- und der Energiekrise wunderten sich unsere französischen Partner über deutsche Alleingänge.

Wir werden einige Medienberichte vorstellen und freuen uns über Beiträge unserer Gäste. Natürlich wollen wir auch darüber sprechen, wie das Verhältnis wieder verbessert und belebt werden kann.

Durch die Veranstaltung führt Ralf Kröner.


  • Bericht/Postkarte: Das deutsch-französische Verhältnis
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_November_2023_23.pdf

Das deutsch-französische Verhältnis

  • Bericht
  • Dezember 2023

In unserem Salon Anfang Dezember 2023 ging es um das deutsch-französische Verhältnis, das zur Zeit besser sein könnte. Anlass war die Schließung von Goethe-Instituten in Frankreich. Nach einer angeregten Diskussion beschlossen die 25 Gäste, eine Petition an die Bundesregierung gegen die Schließung der Kulturinstitute zu unterstützen.


  • Veranstaltung: Schatten im deutsch-französischen Verhältnis?
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_Februar_2024_24.pdf

Deutschland–Frankreich, immer noch ziemlich beste Freunde?

Details
Von: Ralf Kröner
  • Editorial
  • November 2023

Ist es eigentlich der Regierung Scholz egal, was ihr wichtigster europäischer Nachbar, Partner - früher wurde Frankreich ja auch als Freund bezeichnet – von Deutschland wünscht und erwartet?

Schon die vorherige Bundesregierung löste auf der anderen Seite des Rheins Befremden aus, als sie in der Corona-Krise die Grenze zu Frankreich schloss, ohne sich mit Paris abzustimmen.

Vor einem Jahr verkündete Scholz dann den „Doppel-Wumms“, wiederum ohne die französischen Partner zu informieren. Die erfuhren durch die Medien von den enormen Subventionen, die die deutsche Regierung ausschütten wollte. Sie stellten nicht zu Unrecht fest, dass die teilweise Finanzierung des Energiebedarfs der deutschen Wirtschaft durch den Staat nicht ganz im Einklang mit den Prinzipien des gemeinsamen Marktes steht.

Und während sich in diesem Herbst die beiden Regierungen in Hamburg zu Beratungen trafen, verkündete das deutsche Außenministerium die Schließung der Goethe-Institute in Strasbourg, Lille und Bordeaux (alle drei Universitätsstädte). Das führte zu Irritationen auf französischer Seite; mal wieder „une décision prise de manière unilatérale“ hieß es höflich-diplomatisch. Auf Deutsch unverblümt: eine brutal einseitige Entscheidung. Öffentliche Proteste in beiden Ländern verpufften.

Der Literaturwissenschaftler, langjährige Geschäftsführer des S. Fischer-Verlags und Frankreichfreund Jörg Bong hat in der Süddeutschen Zeitung geschrieben:
„Bei Goethe geht es um das konkrete Einander-Verstehen, den Dialog, um nichts weniger als Völkerfreundschaft (…). Goethe muss gehen, und nicht nur dort (in Straßburg, der Stadt, die Goethe als junger Mann besonders geliebt hat), auch in Lille und Bordeaux sowie in anderen westeuropäischen Städten (…). 'Die strategische Neuorientierung', die das Auswärtige Amt im Munde führt, da es im Osten Europas und auch in Asien neue Institute verspricht, ist schal. Denn was Außenministerin Annalena Baerbock mit Füßen tritt, ist nichts weniger als das europäische Erbe und die deutsch-französische Freundschaft (…). Die gegenwärtige Regie im Auswärtigen Amt - wie überhaupt beinahe die gesamte deutsche Regierung – hat die deutsch-französischen Beziehungen in so vielem so heftig demoliert wie noch keine zuvor.“

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  • Veranstaltung: Schatten im deutsch-französischen Verhältnis?
  • Bericht/Postkarte: Das deutsch-französische Verhältnis
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_November_2023_23.pdf

Frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland

  • Podiumsdiskussion - Salon
  • Oktober 2023
  • Flugblatt: Link

Wann: Sonntag, 8. Oktober 2023, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10€/5€ (Schüler & Studenten), Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


In den deutschen Kindergärten und Kindertagesstätten steht „das Spiel“ als wesentliche Grundlage des kindlichen Lernens im Vordergrund. Durch spezielle pädagogische Angebote werden die Kinder ganzheitlich gefördert.

Anders in Frankreich: In der École Maternelle lernen sie Buchstaben, erste Wörter und widmen sich schon spielerisch der französischen Literatur, üben Zählen und Rechnen. Die Kinder sollen lernen, sich an Regeln anzupassen, was ihnen den Einstieg in die Schule erleichtern wird.

Kritiker sagen:
      „Im Kindergarten – muss das Kind zu lange warten“,
     „in der École maternelle – geht’s zu schnell“,
Wir erfahren Neues über die beiden Bildungssysteme und diskutieren mit.

Durch die Veranstaltung führt: Jörg-Henning Rössig


Kooperationspartner:


  • Ankündigung: Herbst-Salon zu einer Diskussion über 'Kleinkinder'-Erziehung in Frankreich und Deutschland
  • Annonce: Salon d'automne : les systèmes éducatifs de l'école maternelle et du Kindergarten
  • Bericht/Postkarte: Die frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland
  • Programm/Unterlagen: Link
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_September_2023_22.pdf

Die frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland

  • Bericht
  • Oktober 2023

In unserem Salon Anfang Oktober 2023 ging es um frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland. Im Kindergarten muss das Kind zu lange warten (bis es wirklich etwas lernt). In der Ecole maternelle - geht's zu schnell, sagen Kritiker.
Die Teilnehmer diskutierten lebendig mit Catherine Koudou, der Leiterin der Ecole Maternelle Franco-Allemande Georges Cuvier in Stuttgart-Riedenberg, und Janine Müller, Fachlehrerin an der Facschule für Sozialpädagogik in Heilbronn. Die beiden Referentinnen hatten zuvor die wesentlichen Unterschiede der beiden Systeme dargestellt.


  • Veranstaltung: Frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland
  • Ankündigung: Herbst-Salon zu einer Diskussion über 'Kleinkinder'-Erziehung in Frankreich und Deutschland
  • Annonce: Salon d'automne : les systèmes éducatifs de l'école maternelle et du Kindergarten
  • Programm/Unterlagen: Link
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_November_2023_23.pdf

Herbst-Salon zu einer Diskussion über 'Kleinkinder'-Erziehung in Frankreich und Deutschland

Details
Von: Ralf Kröner
  • Ankündigung
  • September 2023

Chères amies, chers amis, liebe Freundinnen und Freunde des Fördervereins Deutsch-Französischer Kultur,

im letzten Rundbrief hatten wir angekündigt, dass wir in unserem Herbst-Salon zu einer Diskussion über 'Kleinkinder'-Erziehung in Frankreich und Deutschland einladen wollen. Dabei soll es auch bleiben.

Zwischendurch hatten wir geplant, das Programm aus aktuellem Grund zu ändern. Ende Juni erschoss im Pariser Vorort Nanterre ein Polizist einen 17-Jährigen, weil der sich einer Verkehrskontrolle entziehen wollte. Daraufhin waren Tausende Jugendliche aus den Vororten auf die Straßen gegangen. Es kam zu Ausschreitungen und Plünderungen – nicht zum ersten Mal. Polizeigewalt, daraufhin Unruhen in den französischen Vorstädten und eine eskalierende Antwort der Sicherheitskräfte sind ein Dauerthema in Frankreich. Aber offenbar handelt es sich nicht um eine französische Spezialität, denn auch in Stuttgart haben wir während der sogenannten „Krawallnacht“ die Erfahrung gemacht, dass aus einschränkenden Corona-Maßnahmen, sozialer Benachteiligung und dem Gefühl, die staatlichen Stellen agierten rassistisch, eine explosive Mischung entstehen kann.

Die Probleme sind äußerst kompliziert und bedürfen einer differenzierten Betrachtung. Beim Versuch, zu diesem Thema kurzfristig eine Gesprächspartnerin aus Frankreich zu gewinnen, mussten wir die Erfahrung machen, dass wir dazu mehr Zeit brauchen. Deshalb wollen wir versuchen, im nächsten Jahr einen Salon zu veranstalten, auf dem diese Probleme genauer betrachtet und Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden.

Am 8. Oktober geht es nun also um Erziehung – Bildung/Éducation für kleine Kinder, bevor sie in die 'Regelschule' kommen. Wobei dieses Wort schon einen wichtigen Unterschied deutlich macht: In Deutschland beginnt die Schule mit der Grundschule; Schulpflicht besteht ab 6 Jahren. In den deutschen Kindergärten und Kindertagesstätten, in denen es eine Vielzahl von pädagogischen Konzepten gibt, steht „das Spiel“ als wesentliche Grundlage des kindlichen Lernens im Vordergrund. Durch spezielle Raumkonzepte und pädagogische Angebote in unterschiedlichsten Bereichen werden die Kinder ganzheitlich in ihrer Motorik, musikalisch-rhythmischen Kreativität, der Sprache, dem Sozialverhalten und der emotionalen Entwicklung gefördert. Den Erzieherinnen obliegt die Aufgabe, durch Beobachtung der Kinder ihnen individuelle und allgemeine Entwicklungsanreize zu geben. Dazu gehören auch altersentsprechende Angebote für die 5- bis 6-jährigen als Vorbereitung auf die Grundschule.

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  • Veranstaltung: Frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland
  • Bericht/Postkarte: Die frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_September_2023_22.pdf

Salon d'automne : les systèmes éducatifs de l'école maternelle et du Kindergarten

Details
Von: Ralf Kröner
  • Annonce
  • Septembre 2023

Chères amies, chers amis du Förderverein Deutsch-Französischer Kultur,

Dans notre dernière information de l'association nous vous avions annoncé une discussion sur les systèmes éducatifs de l'école maternelle et du Kindergarten lors de notre salon d'automne.

Puis, entre temps, nous avions prévu de changer notre programme en raison des manifestations en France. En effet, fin juin, un jeune de 17 ans a été tué par un policier à la suite d'un refus d'obtempérer pendant un contrôle de la police. Des milliers de jeunes avaient manifesté ensuite, non seulement dans les banlieues mais aussi dans les centres villes. Ces manifestations ont ensuite tourné malheureusement au saccage d'écoles, de mairies et au pillage de magasins. Ce n'était pas la première fois que cela se produisait. Les affrontements avec la police dans les banlieues sont un phénomène récurrent en France. Mais il ne s'agit pas d'une „exception“ française car nous avons eu aussi des événements semblables à Stuttgart il y a deux ans lors de la « Krawallnacht ».

Ces problèmes sont complexes et doivent être considérés de manière différenciée. Nous avons tenté de faire venir un interlocuteur français pour discuter de ce sujet au prochain salon du FDFK mais ce n'était pas possible dans un délai si court. Nous avons donc l'intention d'organiser un salon l'année prochaine pour discuter de ces problèmes et des solutions possibles.

Le 8 octobre notre salon aura pour thème l'éducation des enfants au Kindergarten et à l'école maternelle, la phase précédant l'entrée à l'école. On constate tout de suite une différence : en Allemagne « l'école » commence à la Grundschule, la scolarisation étant obligatoire à partir de 6 ans. Les jeunes enfants, de 3 à six ans, qui fréquentent les Kindergärten et Kindertagestätten, apprennent surtout par le jeu, ont des contacts avec d'autres enfants, découvrent la nature, le tout de manière ludique.

En France les enfants vont à l'école maternelle dès trois ans. Petite section, moyenne section, grande section, ces années sont très structurées, pendant trois ans ils vont déjà se préparer à l'école, la grande école, découvrir chiffres et lettres. Ils apprennent à concentrer leur attention et s'habituent à rester à l'école toute la journée.

Suite du texte


  • Veranstaltung: Frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland
  • Bericht/Postkarte: Die frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland
  • Dans la newsletter: FDFK_Rundbrief_September_2023_22.pdf

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