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Musik

Hier können Sie alle Veranstaltungen dieser Kategorie als Liste finden.

Französischer Harfenmusik

  • Musikalische Matinee - Salon
  • Oktober 2022
  • Flugblatt: Link

Wann: Sonntag, 9. Oktober 2022 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Saal des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt:
- Vorverkauf: 8€, Studenten und Schüler 6€, über https://merlin.loveyourartist.store/de/
- Tageskasse: 10€ Studenten und Schüler 8€
Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Die drei Stuttgarter Musikerinnen spielen vor allem ein französisches Repertoire.Anschließend sprechen die Musikerinnen mit Catherine Gebhardt-Bernot vom Förderverein Deutsch-Französischer Kultur und dem Publikum über ihre Arbeit und ihre Lieblingsstücke.

Lucia Cericola, Harfe, Dozentin an der Musikschule Stuttgart, Gastmitglied beim SWR-Sinfonieorchester, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Stuttgarter Kammerorchester,
Katrin Stüble, Oboe, Staatsorchester Stuttgart,
Andrea Wegmann, Bratsche, Staatsorchester Stuttgart,
spielen

Programme:

Interludes von Jacques Ibert,
Rêverie von Claude Debussy,
Habanera von Maurice Ravel,
Hommage à Bellini von Antonio Pasculli,
Tango von Astor Piazzola,
Variation sur un vieux noël von Marcel Samuel-Rousseau.


Kooperationspartner:


  • Bericht/Postkarte: Musikalische Matinee mit französischer Harfenmusik
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_Oktober_2022_17.pdf

Musikalische Matinee mit französischer Harfenmusik

  • Bericht
  • Oktober 2022
  • Flugblatt: Link

Unsere musikalische Matinee mit französischer Harfenmusik am 9. Oktober 2022 war ein Erfolg. Rund 50 Zuhörer ließen sich von den Werken von Debussy bis Piazzola bezaubern und hörten fasziniert zu, was die drei Musikerinnen dazu erzählen konnten.


  • Veranstaltung: Französischer Harfenmusik
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_November_2022_18.pdf

Klavier-Konzert des jungen französischen Pianisten Jean-Paul Gasparian

  • Konzert
  • September 2022
  • Flugblatt: Link
  • Von unserem Kooperationspartner organisiert: Kulturverein Cultur in Cannstatt e.V.

Am So., 25.09.2022, 17 Uhr im Großer Kursaal Bad Cannstatt fand das Klavier-Konzert (Claude Debussy und Johannes Brahms) des jungen französischen Pianisten Jean-Paul Gasparian statt, gefördert von der Stadt Stuttgart.

Einführung: Manfred Elser, Leiter Cultur in Cannstatt e.V.


Organisation:

„Move your mind, enjoy humanity“ in Stuttgart und Straßburg

  • Jugendbegegnung
  • September 2022
  • Von unserem Kooperationspartner organisiert: Stadtjugendring Stuttgart

JH Rössig hat an der Jugendbegegnung „Move your mind, enjoy humanity“ in Stuttgart und Straßburg im September 2022 teilgenommen. 

Ziel war, eine Möglichkeit der Begegnung für junge Menschen durch Hip-Hop und Theater unter dem Oberthema Antidiskriminierung und Solidarität zu schaffen. Gefördert von der Abteilung Außenbeziehungen der Stadt Stuttgart und Nouveaux Horizons der BW-Stiftung.

Projektleitung SJR-Stadtjugendring Stuttgart (Bettina Szotowski), trilaterales Jugendtreffen der Partnerstädte Stuttgart, Straßburg, Menzel-Gourguiba.

Video-Filme auf SJR-homepage: https://www.sjr-stuttgart.de/2022/move-your-mind-enjoy-humanity/


Organisation:

Kooperationspartner:

Zweite Heimat, une seconde patrie

  • Bericht
  • März 2022
  • Flugblatt: Link

Nach den schwierigen Jahre 2020 und 21 konnten wir in diesem Jahr glücklicherweise wieder Veranstaltungen anbieten. Und unser Publikum hat uns die Treue gehalten – erst zögernd peu à peu, aber dann doch wieder fast wir vor der Pandemie.

Ein Highlight war auch das Musikalische Gespräch mit dem Oboisten Lajos Lencsés mit dem Thema „Zweite Heimat – une seconde patrie“ im Literaturhaus im Rahmen der Französischen Wochen. Er erzählte von seiner Jugend in Ungarn, seiner Entdeckung Frankreichs und der Karriere als Solo-Oboist in Deutschland beim Radiosymphonieorchester Stuttgart.
Am Klavier von Masako Eguchi begleitet spielte er Stücke von Charles Koechlin, Paul Ladmirault, Marie-Josef Erb und Bela Bartok.


  • Veranstaltung: Zweite Heimat – une seconde patrie
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_Oktober_2022_17.pdf

Zweite Heimat – une seconde patrie

  • Musikalisches Gespräch
  • März 2022
  • Flugblatt: Link

Une conversation musicale avec Lajos Lencsés – Ein musikalisches Gespräch mit dem bekannten Oboisten Lajos Lencsés
 
Wann: Dienstag, 22. März 2022, 19 Uhr
Wo: Literaturhaus, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Eintritt: 12€, ermässigt 7€


Im Dialog mit Catherine Gebhardt-Bernot (FDFK) spricht er über seine Jugend in Ungarn, seine Lehrjahre in Paris und seine Karriere in Deutschland und insbesondere über seine Begeisterung für französische Musik und Literatur. Im Laufe des Gesprächs spielt Lajos Lencsés einige seiner Lieblingsstücke auf der Oboe mit Klavierbegleitung und nimmt uns auf eine musikalische Reise in seine zweite Heimat mit.

Dans le cadre de la semaine française l´association Förderverein Deutsch-Französischer Kultur invite le musicien Lajos Lencsés à parler de sa passion pour la musique et la littérature française. Au cours du dialogue avec Catherine Gebhardt-Bernot (FDFK) il évoquera sa jeunesse en Hongrie, son départ pour Paris, sa carrière en Allemagne et les compositeurs dont il aime jouer la musique et qui sont parfois restés inconnus. C´est un voyage musical dédié à sa seconde patrie.

Gespräch (Deutsch und Französisch): Lajos Lencsés und Catherine Gebhardt-Bernot
Oboe  : Lajos Lencsés
Klavier: Masako Eguchi

Programm


  • Bericht/Postkarte: Zweite Heimat, une seconde patrie
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_Maerz_2022_16.pdf

Kunst im Lager – Der Glaube an das Schöne hinter Stacheldraht – Gurs 1939-1945 (mit Angelika Kirchschlager)

  • Gesprächskonzert
  • September 2021 - „Gurs“ Veranstaltungsreihe
  • Flugblatt: Link

Erinnerung in Text und Musik
über das ehemalige Internierungslager Gurs / Südwestfrankreich

Wann: Freitag, 17. September 2021 um 20 Uhr
Wo: Großer Kursaal Stuttgart, Bad Cannstatt
Eintritt: 22€, 18€ ermäßigt, über www.reservix.de oder 01806 700 733
Einführung Veranstalter: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. und Freundeskreis Château d'Orion e.V.


Mit: Angelika Kirchschlager, Mezzosopran, und Mélina Burlaud, Klavier
Moderation: Roland Paul

In Gurs, dem größten Internierungslager Südfrankreichs, wurden zwischen 1939 und 1944 auch zahlreiche Künstler und Künstlerinnen inhaftiert. Sie versuchten, trotz erbärmlicher Lebensumstände, das Leid und die Angst durch ihre Kunst zu überwinden und damit menschliche Würde zu bewahren.

Namhafte Musiker und Musikerinnen gaben dort im Lager erstklassige Konzerte, veranstalteten Kabarettabende, um ihren Mitgefangenen einen Augenblick der Freude zu schenken. Darunter waren auch die im Oktober 1940 aus Baden, der Pfalz und dem Saarland deportierten Juden und Jüdinnen.

Das Gesprächskonzert erinnert nicht nur an die deportierten Juden und Jüdinnen sondern auch an das Schicksal der spanischen Freiheitskämpfer, der „unerwünschten“ Deutschen, an Sinti und Roma, an Menschen aus mehr als 50 Nationen, die im Lager Gurs inhaftiert waren.

Weiterlesen …


  • Ankündigung: Projekt: Die Flucht in die Freiheit – Kunst, Musik und Musiker im ehemaligen Internierungslager Gurs
  • Bericht/Postkarte: Projekt Gurs – Die Flucht in die Freiheit
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_September_2021_13.pdf

Kunst im Lager – Der Glaube an das Schöne hinter Stacheldraht – Gurs 1939-1945 (mit Lena Spohn)

  • Gesprächskonzert
  • September 2021 - „Gurs“ Veranstaltungsreihe
  • Flugblatt: Link

Erinnerung in Text und Musik
über das ehemalige Internierungslager Gurs / Südwestfrankreich

Wann: Mittwoch, 15. September 2021 um 19:30 Uhr
Wo: Aula Kepler-Gymnasium Tübingen, Uhlandstr. 30
Eintritt: frei, Anmeldung 0157-88308081 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Einführung Veranstalter: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. und Freundeskreis Château d'Orion e.V.


Mit: Lena Spohn, Mezzosopran, und Mélina Burlaud, Klavier
Moderation: Schüler*innen des Kepler-Gymnasiums nach Texten von Roland Paul

In Gurs, dem größten Internierungslager Südfrankreichs, wurden zwischen 1939 und 1944 auch zahlreiche Künstler und Künstlerinnen inhaftiert. Sie versuchten, trotz erbärmlicher Lebensumstände, das Leid und die Angst durch ihre Kunst zu überwinden und damit menschliche Würde zu bewahren.

Namhafte Musiker und Musikerinnen gaben dort im Lager erstklassige Konzerte, veranstalteten Kabarettabende, um ihren Mitgefangenen einen Augenblick der Freude zu schenken. Darunter waren auch die im Oktober 1940 aus Baden, der Pfalz und dem Saarland deportierten Juden und Jüdinnen.

Das Gesprächskonzert erinnert nicht nur an die deportierten Juden und Jüdinnen sondern auch an das Schicksal der spanischen Freiheitskämpfer, der „unerwünschten“ Deutschen, an Sinti und Roma, an Menschen aus mehr als 50 Nationen, die im Lager Gurs inhaftiert waren.

Weiterlesen …


  • Ankündigung: Projekt: Die Flucht in die Freiheit – Kunst, Musik und Musiker im ehemaligen Internierungslager Gurs
  • Bericht/Postkarte: Projekt Gurs – Die Flucht in die Freiheit
  • Im Rundbrief: FDFK_Rundbrief_September_2021_13.pdf

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