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  • Theater

    Programm der französischen Woche 2020

    Details
    Thema: Geschichte des Vereins
    • Ankündigung
    • März 2020
    • Flugblatt: Link

    „Die zwei Agathen, Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute“ von und mit Simone Rist

    Details
    Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
    • Bericht
    • Juni 2019

    Am 5. und 6. Juni 2019 waren wir im Neuen Gymnasium Leibniz in Stuttgart Feuerbach.
    Diese Veranstaltungen werden im Rahmen der Kulturellen Bildung vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart unterstützt.

    In Zusammenarbeit mit dem Pariser Verein Champs Mêlés wurde dort die französischsprachige Performance Les deux Agathe, Haine et résistance – Souvenirs d’hier et d’aujourd‘hui erneut aufgeführt: Die zwei Agathen, Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute.

    Autorin und alleinige Darstellerin ist die Schauspielerin und Regisseurin Simone Rist, die Vorsitzende unseres Vereins. Sie erzählt darin die Geschichte eines kleinen Mädchens, dessen Vater in der Résistance ist und von den deutschen Besatzern am Ende des zweiten Weltkriegs getötet wird. Agathe wird von wildem Hass überwältigt, aber es gelingt ihr, diesen Hass im Laufe ihres Lebens zu überwinden.


    • Rundbrief Nr 05
    • Veranstaltung: Theater „Die zwei Agathen“ – Podiumdiskussion Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute (für Schüler)
    • Offizieller Bericht: Link

    Theater „Die zwei Agathen“ – Podiumdiskussion Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute (für Schüler)

    Details
    Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
    • Bericht
    • Januar und Februar 2019

    Am 21. und 22. Januar 2019 waren wir im Geschwister–Scholl-Gymnasium in Stuttgart-Sillenbuch, im Wagenburg-Gymnasium und im Heidehof-Gymnasium in Stuttgart-Ost, sowie am 5. und 6. Juni 2019 im Neuen Gymnasium Leibniz in Stuttgart-Feuerbach.

    In Zusammenarbeit mit dem Pariser Verein Champs Mêlés wurde dort die französischsprachige Performance Les deux Agathe, Haine et résistance–Souvenirs d’hier et d’aujourd‘hui aufgeführt: Die zwei Agathen, Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute.

    Autorin und alleinige Darstellerin ist die Schauspielerin und Regisseurin Simone Rist, die Vorsitzende unseres Vereins. Sie erzählt darin die Geschichte eines kleinen Mädchens, dessen Vater in der Résistance ist und von den deutschen Besatzern am Ende des zweiten Weltkriegs getötet wird. Agathe wird von wildem Hass überwältigt, aber es gelingt ihr, diesen Hass im Laufe ihres Lebens zu überwinden.
    Im Anschluss an die Vorstellungen fand ein lebhafter Austausch zwischen der Autorin und den Schülern und Schülerinnen der Oberstufe dieser Gymnasien statt. Simone Rist konnte ihre Antworten auf viele Fragen der Schüler auch mit ihren eigenen Erfahrungen als junges Mädchen während der deutschen Besatzung unterstreichen.

    Am 3. Februar ging es in unserem Dt.-frz. Salon um die Sprache der Anderen.
    Erika Adouard vom Lycée International des Pontonniers aus Straßburg, Marlene Abele-Lins vom Neuen Gymnasium Leibniz in Stuttgart-Feuerbach und die Sprachwissenschaftlerin Brigitte Laguerre diskutierten mit dem Publikum darüber, warum nur  knapp 18 % der deutschen Schüler Französisch und 16 % der französischen Schüler Deutsch lernen, und wie man das ändern kann. 


    Kooperationspartner:


    • Rundbrief Nr 04
    • Bericht/Postkarte: „Die zwei Agathen, Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute“ von und mit Simone Rist
    • „Die zwei Agathen, Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute“
    • Offizieller Bericht: Link

    „Die zwei Agathen, Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute“

    Details
    Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
    • Performance für Schüler
    • Januar 2019

    Vom Verein Champs Mêlés, die  französischsprachige Performance
    eine Kooperation mit Stuttgarter Schulen, gefördert von der Landeshauptstadt Stuttgart über das Programm „Kulturelle Bildung“ ! 

    - Montag 21. Januar, 9:30 - 11:30 Uhr im Geschwister–Scholl-Gymnasium
    - Dienstag 22. u. Mittwoch 23. Januar, 11:30 – 13:30 Uhr i. Heidehof-Gymnasium mit Schülern des Wagenburg-Gymnasiums

    Autorin und alleinige Darstellerin ist Simone Rist, die Vorsitzende unseres Vereins.

    Die 11-jährige Agathe erlebt die deutsche Besatzung Frankreichs im 2. Weltkrieg in Chambon sur Lignon, einem kleinen Ort im Zentralmassiv. Dort werden mit tatkräftiger Unterstützung der ganzen Bevölkerung viele Juden versteckt und vor der Verfolgung durch SS und Gestapo gerettet. Agathes Vater ist Mitglied der französischen Résistance, er wird am Tag der Befreiung von der deutschen Besatzungsmacht erschossen. Agathe wird von wildem Hass überwältigt.

    70 Jahre später begegnet sie der alten Dame, die sie inzwischen geworden ist. In der Welt breitet sich erneut eine Welle des zerstörerischen Hasses aus, und die junge und die alte Agathe treten in einen bemerkenswerten Dialog, in dem sich Fragen des Gestern und Heute verbinden. Schon im Sommer hat Simone Rist über ihre Erfahrungen mit der deutsch-französischen Geschichte gesprochen.  


    • Rundbrief Nr 03
    • Veranstaltung: Theater „Die zwei Agathen“ – Podiumdiskussion Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute (für Schüler)
    • Offizieller Bericht: Link

    Tschechow und Turgeniew – Eine Begegnung im Jenseits

    Details
    Thema: Andere Blickwinkel
    • Bericht
    • Oktober 2018
    • Flugblatt: Link

    Am 28. Oktober 2018 jährte sich der Geburtstag des russischen Schriftstellers Iwan Turgeniew zum 200. Mal. Aus diesem Anlass präsentierten wir im Kulturwerk im Stuttgarter Osten dieses Theaterstück von Simone Rist auch in Kooperation mit Champs Mêlés im Rahmen der französischen Wochen.

    Der russische Schriftsteller Iwan Turgeniew stammte aus einer Adelsfamilie und lebte vor allem in Frankreich, aber auch lange Zeit in Deutschland. Die Vorfahren  des berühmteren Anton Tschechow waren Leibeigne, er hat Russland nur selten verlassen. Simone Rists Stück beschreibt ein fiktionales Treffen der beiden verschiedenen Dichter; in Wirklichkeit sind sie sich nie begegnet. 
    Die Autorin schreibt zu ihrem Stück: „Der 200. Geburtstag von Turgenjew berührt mich besonders, da mein russischer Vorfahr, Alexander Herzen, ein großer Freund des europäischen Humanisten Turgenjew war. Ich möchte Turgenjew die Anerkennung zukommen lassen, die er verdient hat. Durch die fiktionale Begegnung dieser zwei großen russischen Schriftsteller möchte ich ihre Wünsche, Freuden und Enttäuschungen, ihre Leiden, ihren Zorn und ihre Leidenschaft ins Gedächtnis rufen.“


    • Veranstaltung: Tschechow und Turgeniew – Eine Begegnung im Jenseits
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief November 2018 - Nr 02.pdf

    Tschechow und Turgeniew – Eine Begegnung im Jenseits

    Details
    Thema: Andere Blickwinkel
    • Theater und Tanz
    • Oktober 2018
    • Flugblatt: Link

    Dramatische Fantasie von und inszeniert von Simone Rist
    aus Anlass des 200. Geburtstags des russischen Schriftstellers Iwan Turgeniew
    im Rahmen der Französischen Wochen 2018
    in Kooperation mit Champs Mêlés/Compagnie Simone Rist

    Wann: Dienstag 9. Oktober 2018, 20:30 Uhr
    Wo: Kulturwerk, Ostendstr.106A, Stuttgart-Ost (ÖPNV: U4, Bus 40, 42, 45)
    Sprache: auf Französisch, mit deutschen Texten übertitelt
    Eintritt: 14€, 10€ ermässigt
    Reservierung:
        Tel: 0711 480 6545
        Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


    Der russische Schriftsteller Iwan Turgeniew war einer der ersten, der die alltäglichen Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft beschrieb. Außerdem war er ein europäischer Humanist. Er lebte in Russland, Frankreich und lange Zeit in Deutschland, in Baden-Baden. Seine Nachbarin dort war Pauline Viardot, eine berühmte Sängerin und intime Freundin Turgeniews.

    Im Jenseits begegnet er dem viel jüngeren, berühmten, russischen Theaterautor Anton Tschechow und findet dort auch Pauline Viardot wieder.

    Simone Rists Stück „Tschechow und Turgeniew“ beschreibt ein imaginäres Treffen der beiden Dichter. In Wirklichkeit sind sie sich nie begegnet.

    Weiterlesen …


    • Bericht/Postkarte: Tschechow und Turgeniew – Eine Begegnung im Jenseits
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief September 2018 - Nr 01.pdf

    Die zwei Agathen – Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute

    Details
    Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
    • Performance - „Hass“ Veranstaltungswoche
    • Juni 2018
    • Flugblatt: Link

    Performance von und mit Simone Rist

    Wann: Donnerstag, 28. Juni 2018 um 20 Uhr
    Wo: Theater des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
    Vorverkauf: 12 €
    Abendkasse: 15 €
    Empfehlung: Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren
    Dauer: 1 Stunde, 10 Minuten
    Sprache: französisch mit Simultanübersetzung


    „Simone Rist nutzt ihre Erinnerungen für den Kampf gegen Intoleranz“ (Zitat der Zeitung „Le progrès“)

    Agathe ist 11 Jahre alt, sie erlebt den Zweiten Weltkrieg, die Tragödie der Juden, die Verhaftungen, die Angst. Ihr Vater ist Mitglied der „Schattenarmee“ der Résistance und wird von der Gestapo und der Miliz des Vichy-Regimes gesucht. Er bringt seine Familie in Chambon sur Lignon unter, einer kleinen Stadt im Zentralmassiv. Die Deutschen töten ihn, und Agathe wird von wildem Hass überwältigt. Viele Jahre später begegnet sie der alten Dame, die sie inzwischen geworden ist, in einer Welt, in der sich erneut eine Welle des Rassismus und des zerstörerischen Hasses ausbreitet. Es entsteht ein merkwürdiger Dialog zwischen den beiden Agathen.

    Früher und Heute vermischen sich, Dichtung und Wahrheit berühren sich.

    Die Erinnerung an die Vergangenheit erwecken, damit man sich die Zukunft vorstellen kann. Durch Lachen und Weinen das Gewissen wachrufen…

     


    Kooperationspartner:
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    « Peau d'âne » – „Eselhaut“: Ein musikalisches Märchen zum Erwachsenwerden

    Details
    Thema: Die klassische fr. Kultur
    • Musikalisches Theater
    • Februar 2018 - „Peau d'âne“ Projekt
    • Flugblatt: Link

    Musikalische Adaptation des Märchens von Charles Perrault
    Theater für Kinder und Erwachsene
    In Kooperation mit der Deutsch-Französischen Grundschule Stuttgart-Sillenbuch und der VHS-Stuttgart

    Wann: Freitag 9.02.18 um 9 Uhr
    Wo: Robert-Bosch-Saal, Treffpunkt Rotebühlplatz, Stuttgart
    Eintritt: 8€ / Kinder: 5€ / Gruppe ab 8 Kindern: 4€ / Kind   (ErzieherInnen / LehrerInnen: 5€)


    Es war einmal eine Prinzessin mit einem merkwürdigen Namen, die um vor der Torheit ihres Vaters zu fliehen, bekleidet mit einer Eselshaut ihren Palast verlässt. Das Stück erzählt die Geschichte eines Mädchens, das viel schneller als vorgesehen groß werden muss. Es ist nicht leicht, groß zu werden, wenn man dazu gezwungen ist. Doch Peau d’âne wird ihrer Bestimmung begegnen: dem bezaubernden Prinzen! Ein Happy end!! Die Musik und die Lieder begleiten sie bei ihrem zügellosen Lauf zu ihrer Befreiung und zur Liebe.

    Nach dem Erfolg ihrer Aufführung VOYAGE und dem Workshop über französische Lyrik mit Schülern des Wagenburg-Gymnasiums im Januar 2017 kehrt die Compagnie La Savaneskise mit ihrer Regisseurin Pénélope Lucbert zurück, um die Modernität des französischen Märchens PEAU D’ÂNE (Eselshaut) für die Schüler der Dt.-Frz. Grundschule Sillenbuch sowie einem öffentlichen Publikum aufzuzeigen.


    Kooperationspartner:


    • Bericht/Postkarte: „Peau d'Âne“, Theaterausführung und Atelier mit Grundschulkindern
    • Programm/Unterlagen: Link
    • Offizieller Bericht: Link

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