Theater
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- Théâtre
- Octobre 2003
- Prospectus: Link
- Journal /média: „Aktionen sind Wunder“

Pièce de théâtre en quatre actes de l'auteur algérien Slimane Benaïssa
Spectacle en langue française. Une traduction allemande est jointe au programme..
Quand: Vendredi, 17 Octobre 2003, 20 heures
Où: Robert-Bosch-Saal, Treffpunkt Rotebühlplatz, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Entrée: 12 Euro, 7 Euro (réduit)
L'auteur algérien, Slimane Benaïssa, traite avec humour et raffinement la question du conflit permanent entre les trois religions monothéistes, le Judaïsme, le Christianisme et l'Islam. Il expose également les difficultés de l'auteur musulman à concilier les règles sévères de sa religion avec la liberté accordée à l'écriture théâtrale.
Cette représentation est donnée pour célébrer l'année de l'Algérie en France.

Décor, costumes, lumière et mise en scène: Simone Rist
Comédiens:
- Armand Dreyfus
- Gerald Friese
- Félix Kama
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- Compte-rendu/Carte postale: Prophètes sans Dieu
- Programme/Document: Link
- Carte postale
- Septembre 2003
- Prospectus: Link


Gerald Friese – Jesus- et Félix Kama – l'auteur.
Photo: Robert Thiele
- Événement: Prophètes sans Dieu
- Programme/Document: Link
- Fotoausstellung
- September 2003
- Flugblatt: Link
- Zeitungsartikel/Medienecho: „Im verwinkelten Eigen-Archiv“

Stadtbücherei Stuttgart, Max-Bense-Saal
5.09.2003 um 20Uhr und 6.09.2003 um 15:30
„Im Labyrinth der Erinnerung“, eine Performance mit Fotoausstellung: deutsch-französisch-tschechisches Projekt. Die von Simone Rist (Frankreich) mit den Bildern des Fotografen Robert Thiele (Tschechien) konzipierte Installation mit Performance stellt Texte und Fotografien in ihrem wirkungs-ästhetischen Zusammenhang vor, die das Erinnern mit seinen emotionalen Komponenten thematisieren. Die Bilder werden in einem von Georg Frey (Deutschland) entworfenen „Labyrinth“ ausgestellt.
Es wird vom 1. August bis 6. September 2003 im Max-Bense-Saal der Stadtbücherei Stuttgart ausgestellt; zwei Life-Performances finden am 5. und 6. September statt, die Protagonisten sind drei Schauspieler/innen aus Deutschland, Frankreich und Tschechien. Während der übrigen Ausstellungszeit können die Besucher Auszüge aus den Life Performances über ein Wiedergabegerät mit Kopfhörer wahrnehmen.
In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Stuttgart
Kooperationspartner:
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- Bericht/Postkarte: Im Labyrinth der Erinnerung
- Bericht
- September 2003
- Flugblatt: Link
- Zeitungsartikel/Medienecho: „Im verwinkelten Eigen-Archiv“
Anschließend fanden wir in Lyon eine wunderbare Partnerschaft mit dem Musée Gallo- Romain, wo die Ausstellung fast ein Jahr lang von einem literarisch-philosophischen Rahmenprogramm zum Thema Mnemosyne – Göttin des Erinnerns - begleitet wurde.




- Veranstaltung: Im Labyrinth der Erinnerung
- Artikel der „Stuttgarter Nachrichten“
- über „Im Labyrinth der Erinnerung“
- September 2003

- Veranstaltung: Im Labyrinth der Erinnerung
- Bericht/Postkarte: Im Labyrinth der Erinnerung
- Szenisch-musikalische Lesung
- 1999
- Flugblatt: Link
12. Mai 1999, Stuttgart
27. und 28. Mai 1999, Brüssel
2. bis 5. Juni 1999, Strasburg
1849!
„Jahr des Bluts und des Wahnsinns, Jahr der triumphierendes Gewalt, des Grausamkeit, des Blödsinns“. Das Schicksal der europäischen Revolution ist besiegelt, die Repression ist gewaltig, überall in Europa haben die Revolutionäre die Macht wieder erobert.
Jahr der einmaligen „seltenen Freundschaft“ zwischen Georg Herwegh, dem Stuttgarter Dichter und Führer der Badener Revolution, und Alexander Herzen, dem aus Russland verbannten Revolutionäre und Schriftsteller.
Jahr der leidenschaftlichen Liebe zwischen Georg, dem Dichter, und Natalie, der zarten, romantischen, jungen Frau Herzens.
Diese Liebesaffäre wird über den Tod Natalies hinaus zum internationalen und politischen Skandal. Der Hass treibt endgültig die „seltene Freundschaft“ aus. Was bleibt, ist die Liebe, „eine Angelegenheit, welche ihrer Natur nach vor kein Tribunal der Welt gebracht werden kann“.
- Bericht/Postkarte: „Die Herwegh Affäre“, eine merkwürdige Liebesgeschichte
- Programm/Unterlagen: Link
- Bericht
- Mai 1999
- Flugblatt: Link
Die szenisch-musikalische Lesung „Die Herwegh Affäre“ von Simone Rist wurde in Stuttgart uraufgeführt.
Weitere Aufführungen dieser Produktion des Fördervereins fanden in Straßburg - im Rahmen der Städtepartnerschaft Stuttgart-Straßburg - sowie in Brüssel - im Rahmen der Ausstellungen „Die Revolution 1848/49 in Baden, Württemberg und Hohenzollern“, „Schwarz-Rot-Gold“ und „Des Volkes Freiheit“ - statt.
- Veranstaltung: „Die Herwegh Affäre“, eine merkwürdige Liebesgeschichte
- Programm/Unterlagen: Link






