Theater
Hier können Sie alle Veranstaltungen dieser Kategorie als Liste finden.
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- Thema: Die klassische fr. Kultur
- Bericht
- Februar und Juni 2018 - „Peau d'âne“ Projekt
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- Veranstaltung: « Peau d'âne » – „Eselhaut“: Ein musikalisches Märchen zum Erwachsenwerden
- « Peau d'âne » – „Eselhaut“: Atelier

Die Vorstellung „Peau d'âne - Un conte musical pour devenir grand“ im TREFFPUNKT Rotebühlplatz am 09.02.2018, gespielt von der Cie La Savaneskise, Paris (siehe Programmheft und auch Foto), sowie das anschließende 1. Atelier mit ca. 20 SchülerInnen der Deutsch-Französischen Grundschule Stuttgart-Sillenbuch waren ein Erfolg.
Verschiedene KlassenlehrerInnen und Eltern haben sich bei uns für die „schöne textliche und musikalische Adaptation und Aufführung“ von Peau d'âne bedankt. Eine französische Mutter sprach uns an und bedankte sich, dass die Aufführung neben den Schulen auch einem öffentlichen Publikum geöffnet wurde.
Während des 1. Ateliers, das sich an die Vorstellung anschloss, haben die SchülerInnen zahlreiche Fragen zur Aufführung und zum Theatermachen gestellt (wie z.B. ob der Prinz und die Prinzessin sich wirklich richtig auf den Mund geküsst hätten und wie das denn sei, wenn sie als Schauspieler dies doch nur spielen würden...). Der Austausch war sehr lebendig.
Diese kleinen Szenen der Ergebnisse des 2. Ateliers wurden von den SchülerInnen am Freitag 15. Juni um 15 und 16 Uhr in der Deutsch-Französischen Grundschule Sillenbuch während des Schulfestes unter großem Beifall des Publikums aufgeführt.
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- Thema: Fr. und De. mal anders
- Bericht
- Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
- Flugblatt: Link
- Veranstaltung: Auf Leben und Tod – À la vie, à la mort
- Zeitungsartikel/Medienecho: „Die Intensivstation als Theaterstoff“
- „Nach der Regeln der Modernen Gerätemedizin“
Die Performance wurde erfolgreich im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Soziale Republik versus Soziale Marktwirtschaft - Ein Duell Frankreich-Deutschland“ gespielt.
Zusätzliche Ausführungen auf der Werkstatt-Bühne im LTT Tübingen bzw. im Studio am Blarerplatz der WLB Esslingen: für der Veranstaltung im LTT Tübingen zeigten der Applaus des Publikums und das Gespräch nach der Vorstellung Zustimmung zur Inszenierung und Begeisterung auf. Im kleineren Studio in Esslingen waren der Applaus des Publikums und die zustimmenden und lobenden Rückmeldungen noch intensiver, was vielleicht zusätzlich durch die intimere Atmosphäre und Nähe zum Bühnengeschehen eines Studiotheaters hervorgerufen wurde.










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- Thema: Fr. und De. mal anders
- Postkarte
- Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
- Flugblatt: Link
- Veranstaltung: Auf Leben und Tod – À la vie, à la mort
- Zeitungsartikel/Medienecho: „Die Intensivstation als Theaterstoff“
- „Nach der Regeln der Modernen Gerätemedizin“




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- Thema: Fr. und De. mal anders
- Artikel der „Stuttgarter Nachrichten“
- Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
- über „Auf Leben und Tod“
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- Veranstaltung: Auf Leben und Tod – À la vie, à la mort

- Bericht/Postkarte: Performance „Auf Leben und Tod“
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- Thema: Fr. und De. mal anders
- Theater
- Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
- Flugblatt: Link
- Veranstaltung: Soziale Republik versus Soziale Marktwirtschaft ?... Ein Duell Frankreich-Deutschland
- Zeitungsartikel/Medienecho: „Die Intensivstation als Theaterstoff“
- „Nach der Regeln der Modernen Gerätemedizin“
Performance nach dem Theaterstück von Simone Rist
Deutsche Uraufführung, Übersetzung Hedda Kage, Regie Simone Rist
Die Pariser Regisseurin und Autorin Simone Rist hat ein halbes Jahr in der Intensivstation eines Krankenhauses hospitiert. Ihre Erfahrungen haben in „À la vie, à la mort - Auf Leben und Tod“ ihren Niederschlag gefunden: Zwei Patienten, eine junge Frau und ein älterer Mann, liegen auf der Intensivstation. Sie wurden in ein künstliches Koma versetzt und an Atemgeräte angeschlossen. Die Krankenschwestern und die Intensivärzte betreuen sie fehlerlos und professionell, aber sie interessieren sich nur für die körperlichen Funktionen.
Die beiden Patienten, Frau F. und Herr M., werden von ihrem Unterbewusstsein überschwemmt, aber niemand geht darauf ein, niemand spricht sie an.
Schließlich versetzen sie die ganze Intensivstation in einen Zustand jenseits der Realität, in ein ungewöhnliches Spiel „auf Leben und Tod“.
Frau F. und Herr M. werden von Paulina Jürgens und Florian Esche gespielt. In weiteren Rollen: Lena Conrad, Folkert Dücker, Christoph Franz und Johanna Maria Zehendner.
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- Thema: Fr. und De. mal anders
- Artikel der „Stuttgarter Zeitung“
- Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
- über „Auf Leben und Tod“
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- Veranstaltung: Auf Leben und Tod – À la vie, à la mort

- Bericht/Postkarte: Performance „Auf Leben und Tod“
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- Thema: Fr. und De. mal anders
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- Dezember 2016
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- Veranstaltung: Auf Leben und Tod – À la vie, à la mort


- Bericht/Postkarte: Performance „Auf Leben und Tod“
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- November 2016
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- Veranstaltung: Auf Leben und Tod – À la vie, à la mort


- Bericht/Postkarte: Performance „Auf Leben und Tod“

