Frankreich und Deutschland mal anders
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- Postkarte
- Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
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- Theater
- Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
- Flugblatt: Link
- Zeitungsartikel/Medienecho: „Die Intensivstation als Theaterstoff“
- „Nach der Regeln der Modernen Gerätemedizin“
Performance nach dem Theaterstück von Simone Rist
Deutsche Uraufführung, Übersetzung Hedda Kage, Regie Simone Rist
Die Pariser Regisseurin und Autorin Simone Rist hat ein halbes Jahr in der Intensivstation eines Krankenhauses hospitiert. Ihre Erfahrungen haben in „À la vie, à la mort - Auf Leben und Tod“ ihren Niederschlag gefunden: Zwei Patienten, eine junge Frau und ein älterer Mann, liegen auf der Intensivstation. Sie wurden in ein künstliches Koma versetzt und an Atemgeräte angeschlossen. Die Krankenschwestern und die Intensivärzte betreuen sie fehlerlos und professionell, aber sie interessieren sich nur für die körperlichen Funktionen.
Die beiden Patienten, Frau F. und Herr M., werden von ihrem Unterbewusstsein überschwemmt, aber niemand geht darauf ein, niemand spricht sie an.
Schließlich versetzen sie die ganze Intensivstation in einen Zustand jenseits der Realität, in ein ungewöhnliches Spiel „auf Leben und Tod“.
Frau F. und Herr M. werden von Paulina Jürgens und Florian Esche gespielt. In weiteren Rollen: Lena Conrad, Folkert Dücker, Christoph Franz und Johanna Maria Zehendner.
- Artikel der „Stuttgarter Zeitung“
- über „Auf Leben und Tod“
- Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
- Flugblatt: Link

- Veranstaltung: Auf Leben und Tod – À la vie, à la mort
- Bericht/Postkarte: Performance „Auf Leben und Tod“
- Bericht
- Oktober 2011
Die am Donnerstag, 27. Oktober 2011 produzierte SWR-Live-Sendung „Dschungel“ im Foyer des Treffpunkt Rotebühlplatz vor dem Robert Bosch Saal (Ralf Kröner, Jörg-H. Rössig), Live-Interview mit Marie Lesage, einer Absolventin des Atelier Ludwigsburg-Paris der Filmakademie, und Zwischenmusik mit Lord Jim, wird inhaltlich als hervorragend bewertet. Der Gitarrenspieler der SWR-Sendung spielte auch die Musik in der anschließenden Vorstellung, dem Theaterstück „Les Précieuses ridicules“ von Molière auf der Bühne des Robert Bosch Saals.
- Live Radio-Interview mit Rockmusik
- Oktober 2011

Live Sendung SWR2 Dschungel
in den Rahmen der französischen Woche
Gespräch mit Marie Lesage
im Wechsel mit Rockmusik von Lord Jim aus Paris
Wann: Do. 27. Oktober 2011, 19:20 Uhr bis 20 Uhr
Wo: Treffpunkt Rotebühlplatz, Foyer-Hallenbereich, Rotebühlplatz 28 - Stuttgart Mitte
Eintritt: frei
Gesprächsthema: Ihre Arbeit bei deutschen Filmproduktionen in Frankreich sowie ihr Kurzfilm „Walzer“ (Thema Vertreibung), Abschlussprojekt im Atelier Ludwigsburg-Paris in Kooperation mit ARTE und SWR.

Die das Gespräch begleitende Live-Rockmusik wird von dem Duo Oscar Clark (Gitarre) und Miléna (Gesang) der Gruppe Lord Jim aus Paris gespielt. Oscar spielt auch die Rockmusik in der anschliessenden Inszenierung der Précieuses ridicules von Molière, Compagnie La Savaneskise, Paris.
Der Gesprächsgast Marie Lesage studierte in Paris, Berlin und Wien. Neben dem Studium absolvierte sie Praktika im Filmbereich (ARTE, Produktionen in Frankreich). Seit 2003 lebt sie in Wien und arbeitete bei verschiedenen Filmproduktionen, bevor sie 2010 zum Atelier Ludwigsburg-Paris kam. Das Atelier bietet ein einjähriges Weiterbildungsprogramm (max. 18 Pers.) für Produktion, Stoffentwicklung, Finanzierung und Verleih für den europäischen Filmmarkt, das gemeinsam von der Filmakademie Ludwigsburg und der Filmhochschule La fémis in Paris organisiert wird. Im Anschluss an das Kursprogramm produzierte Marie Lesage im Sommer den Kurzfilm „Walzer“ (Thema Vertreibung) in Kooperation mit ARTE und SWR.
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- Bericht/Postkarte: SWR2 Live-Interview Marie Lesage
- Literarisches Diner-Theater
- Juli 2006
- Flugblatt: Link
- Zeitungsartikel/Medienecho: „Theater in vier Gängen“
Komödie in fünf Gängen
Literarisches Diner-Theater von Simone Rist
Wann: Sa 15.7.06 und So 16.7.06, 19.30 Uhr
Wo: Institut Français Stuttgart

Freunde treffen sich zu einem literarischen Diner. Sie kommunizieren ausschließlich mit Zitaten aus der deutschen und französischen Literatur [(von Rabelais und Molière bis Jacques Prévert und Raymond Queneau oder von Goethe und Kleist bis Brecht und Jandl)]. Plötzlich geht das Gerücht um, dass ein Toter im Garten liege. Die Leiche indes ist unauffindbar. Alle Protagonisten und das Publikum geraten in Verdacht. Wo ist die Leiche, wer ist der Tote, wer ist der Mörder? Fünf Gänge durch Garten und Haus, mit kulinarischen Pausen, führen zur Lösung des mysteriösen Kriminalfalls.
Zum Diner-Théâtre Karneval der Mörder, einer surrealistischen Kriminalkomödie von Simone Rist, laden wir herzlich ein. Literatur, Spannung, Überraschungen, Lachen und Schauder, all das in fünf Episoden, umrahmt von kulinarischen Köstlichkeiten, erwartet Sie am 15. oder 16. Juli um 19 Uhr – ganz wie es Ihnen beliebt – in der Villa und dem Park des Institut français.
Regie: Simone Rist
Am Klavier: Frédéric Sommer
Mit Martin Bukovsek, Christoph Franz, Angela Menzel, Patrizia Rigg, Simone Rist, Joachim Seitz
In französischer und deutscher Sprache
Kooperationspartner:
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- Bericht/Postkarte: « Le Carnaval des assassins » — „Karneval der Mörder“





