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Alle vergangene Veranstaltungen

Hier können Sie alle vergangenen Veranstaltungen als Liste finden.

Kunst im Lager – Der Glaube an das Schöne hinter Stacheldraht – Gurs 1939-1945 (mit Angelika Kirchschlager)

Details
Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Gesprächskonzert
  • September 2021 - „Gurs“ Veranstaltungsreihe
  • Flugblatt: Link

Erinnerung in Text und Musik
über das ehemalige Internierungslager Gurs / Südwestfrankreich

Wann: Freitag, 17. September 2021 um 20 Uhr
Wo: Großer Kursaal Stuttgart, Bad Cannstatt
Eintritt: 22€, 18€ ermäßigt, über www.reservix.de oder 01806 700 733
Einführung Veranstalter: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. und Freundeskreis Château d'Orion e.V.


Mit: Angelika Kirchschlager, Mezzosopran, und Mélina Burlaud, Klavier
Moderation: Roland Paul

In Gurs, dem größten Internierungslager Südfrankreichs, wurden zwischen 1939 und 1944 auch zahlreiche Künstler und Künstlerinnen inhaftiert. Sie versuchten, trotz erbärmlicher Lebensumstände, das Leid und die Angst durch ihre Kunst zu überwinden und damit menschliche Würde zu bewahren.

Namhafte Musiker und Musikerinnen gaben dort im Lager erstklassige Konzerte, veranstalteten Kabarettabende, um ihren Mitgefangenen einen Augenblick der Freude zu schenken. Darunter waren auch die im Oktober 1940 aus Baden, der Pfalz und dem Saarland deportierten Juden und Jüdinnen.

Das Gesprächskonzert erinnert nicht nur an die deportierten Juden und Jüdinnen sondern auch an das Schicksal der spanischen Freiheitskämpfer, der „unerwünschten“ Deutschen, an Sinti und Roma, an Menschen aus mehr als 50 Nationen, die im Lager Gurs inhaftiert waren.

Das Gesprächskonzert ist Teil eines umfangreichen Programms, das sich vor allem an die junge Generation wendet. Es ist Ausdruck der deutsch-französischen Zusammenarbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen.

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  • Rundbrief Nr 13
  • Bericht/Postkarte: Projekt Gurs – Die Flucht in die Freiheit
  • Ankündigung: Projekt: Die Flucht in die Freiheit – Kunst, Musik und Musiker im ehemaligen Internierungslager Gurs

Kunst im Lager – Der Glaube an das Schöne hinter Stacheldraht – Gurs 1939-1945 (mit Lena Spohn)

Details
Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Gesprächskonzert
  • September 2021 - „Gurs“ Veranstaltungsreihe
  • Flugblatt: Link

Erinnerung in Text und Musik
über das ehemalige Internierungslager Gurs / Südwestfrankreich

Wann: Mittwoch, 15. September 2021 um 19:30 Uhr
Wo: Aula Kepler-Gymnasium Tübingen, Uhlandstr. 30
Eintritt: frei, Anmeldung 0157-88308081 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Einführung Veranstalter: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. und Freundeskreis Château d'Orion e.V.


Mit: Lena Spohn, Mezzosopran, und Mélina Burlaud, Klavier
Moderation: Schüler*innen des Kepler Gymnasium Tübingen (Dt./Frz.)  nach Texten von Roland Paul

In Gurs, dem größten Internierungslager Südfrankreichs, wurden zwischen 1939 und 1944 auch zahlreiche Künstler und Künstlerinnen inhaftiert. Sie versuchten, trotz erbärmlicher Lebensumstände, das Leid und die Angst durch ihre Kunst zu überwinden und damit menschliche Würde zu bewahren.

Namhafte Musiker und Musikerinnen gaben dort im Lager erstklassige Konzerte, veranstalteten Kabarettabende, um ihren Mitgefangenen einen Augenblick der Freude zu schenken. Darunter waren auch die im Oktober 1940 aus Baden, der Pfalz und dem Saarland deportierten Juden und Jüdinnen.

Das Gesprächskonzert erinnert nicht nur an die deportierten Juden und Jüdinnen sondern auch an das Schicksal der spanischen Freiheitskämpfer, der „unerwünschten“ Deutschen, an Sinti und Roma, an Menschen aus mehr als 50 Nationen, die im Lager Gurs inhaftiert waren.

Dieses Gesprächskonzert mit der Sängerin Lena Spohn findet in Tübingen als öffentliche Schulveranstaltung im Kepler-Gymnasium und im Rahmen der Schülerbegegnungen statt.

Es ist vorgesehen, dass im Schuljahr 2021/22 Schülerinnen und Schüler des Kepler Gymnasiums ihren Gegenbesuch in Gurs und Pau unternehmen werden. Um sie bereits aktiv an dem Thema Gurs zu beteiligen, werden sie, unterstützt durch die Arbeiten des Historikers Roland Paul, die Moderation des Gesprächskonzerts auf Deutsch und teilweise auf Französisch übernehmen.

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  • Rundbrief Nr 13
  • Bericht/Postkarte: Projekt Gurs – Die Flucht in die Freiheit
  • Ankündigung: Projekt: Die Flucht in die Freiheit – Kunst, Musik und Musiker im ehemaligen Internierungslager Gurs

Frz. Internierungslager Gurs – Besuch der französischen Gymnasiumschuler in Deutschland

Details
Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Jugendbegegnung und Reise von französischen Schülern in Deutschland
  • September 2021 - „Gurs“ Veranstaltungsreihe

Deutsch-französische Jugendbegegnung und musikalische Darbietungen von Kompositionen aus Gurs, sowie Spurensuche und Interviews in Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe, Freiburg und Darmstadt.

Wann: vom 13. bis 15. September 2021


Schülerinnen und Schüler aus der Umgebung von Gurs (Région Nouvelle Aquitaine), aus Stuttgart, Tübingen und Darmstadt begegnen sich. Auf dem Programm stehen eine Fahrt zur Euthanasie-Gedenkstätte in Grafeneck auf der Schwäbischen Alb, eine Besichtigung des in der Nähe gelegenen baden-württembergischen Gestüts Marbach und eine Stadtrundfahrt durch Stuttgart auf den Spuren jüdischen Lebens. Schließlich treffen die Jugendlichen noch die Stuttgarter Autorin Iris Lemanczyk und sprechen mit ihr über ihr Buch „Brennnessel-Haut“. Darin wird eine wahre Geschichte aus Nazi-Deutschland erzählt: Der deutsche Junge Heiner und der Sinto-Jugendliche Kajetan werden Freunde.

Außerdem besuchen die jungen Leute die Veranstaltungen in der Aula des Kepler Gymnasiums Tübingen. 


Kooperationspartner:

        


  • Rundbrief Nr 13
  • Bericht/Postkarte: Projekt Gurs – Die Flucht in die Freiheit
  • Ankündigung: Projekt: Die Flucht in die Freiheit – Kunst, Musik und Musiker im ehemaligen Internierungslager Gurs
  • Offizieller Bericht: Link

„Eine ohrenbetäubende Stille“ – « Un silence assourdissant » – Gurs 1939-1945

Details
Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Dokumentarfilm
  • Juni 2021 - „Gurs“ Veranstaltungsreihe
  • Flugblatt: Link

Dokumentarfilm in Gegenwart des Historikers Roland Paul (nur am 11. Juni) und Filmemachers Pierre Vidal
über das ehemalige Internierungslager Gurs / Südwestfrankreich


Ende 1945 wurden die Internierungslager, die auf französischem Territorium existierten, eilig aus der Erinnerung gelöscht. Die Spuren dieser Barbarei gerieten dann in Vergessenheit…
Doch Internierte, Historiker, Bücher und einige Dokumentarfilme erzählen von dieser wenig bekannten und schrecklichen Zeit. Eine lange Arbeit der Erinnerung beginnt.
In diesem Film wird die Geschichte von Gurs ausgegraben, diesem kleinen Dorf, das in wenigen Monaten zur drittgrößten Stadt der Basses Pyrénées, der heutigen Pyrénées-Atlantiques, wurde.

Zehntausende Menschen durchquerten dieses Lager, das größte in Frankreich, in dem sie unter schrecklichen Bedingungen interniert waren. Tausende starben dort. Tausende wurden von hier in Konzentrations- und Vernichtungslager abtransportiert, aus denen sie nicht zurückkehrten. Wie können wir den Tod aus dem Lager Gurs vergessen? Das Leiden derer, die dort geblieben sind? Die quälende Not der Überlebenden?

Unter den Internierten waren auch die im Oktober 1940 aus Baden, der Pfalz und dem Saarland deportierten Juden und Jüdinnen. Der Film erinnert nicht nur an sie, sondern auch an das Schicksal der spanischen Freiheitskämpfer, der „unerwünschten“ Deutschen, an Sinti und Roma, an Menschen aus mehr als 50 Nationen, die im Lager Gurs inhaftiert waren.

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  • Programm/Unterlagen: Link

150 Jahre Pariser Commune – Der erste Versuch einer sozialistischen Revolution

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Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Podiumsdiskussion
  • Mai 2021
  • Flugblatt: Link
  • Von unserem Kooperationspartner organisiert: DGB Stadtverband Stuttgart & Rosa Luxemburg Stiftung BW

Bis heute wird über die Bedeutung der Pariser Kommune gestritten: War sie Blaupause der Diktatur des Proletariats und damit für eine sozialistische Revolution, was Friedrich Engels vertrat? Oder war sie „bloß die Erhebung einer Stadt unter ausnahmsweisen Bedingungen“, was Karl Marx 10 Jahre danach an den holländischen Sozialisten Ferdinand Domela Nieuwenhuis schrieb?

Vor 150 Jahren, im März 1871, erlebte Paris die vierte Revolution in 82 Jahren. Aber diesmal war es anders. Die Revolution verlief zunächst friedlich und bestimmend war nicht das Bürgertum wie in den vorherigen Revolutionen, sondern kleine Handel- und Gewerbetreibende, Handwerker, Arbeiter und nicht zuletzt Arbeiterinnen. Zum ersten Mal traten Frauen auf die Bühne der Weltgeschichte, nicht nur für einen Augenblick, sondern sie blieben dort präsent.

Verschiedene Ursachen führten zum Aufstand: Paris hatte im deutsch-französischen Krieg erst schwer unter der Hungerblockade gelitten, dann unter dem Bombardement der deutschen Truppen. Anfang März 1871 hob die reaktionäre Nachkriegs-Regierung Thiers Erleichterungen für die Bewohner der gemarterten Hauptstadt auf, wie zum Beispiel die Stundung der Mieten. Und sie weigerte sich, den 300 000 Angehörigen der Pariser Nationalgarde den Sold auszuzahlen. Die Commune beschloss dann viele Verbesserungen für die einfache Bevölkerung, wie den Erlass von fälligen Mieten, die Rückgabe von verpfändeten Gegenständen und die Abschaffung der Nachtarbeit für Bäckergesellen. Andere Dekrete waren grundsätzlicher Art, zum Beispiel die Trennung von Kirche und Staat, schließlich ein Dekret, nach dem von ihren Besitzern verlassene Fabriken vergesellschaftet werden sollten.

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  • Bericht/Postkarte: 150 Jahre Pariser Commune – Der erste Versuch einer sozialistischen Revolution
  • Fakten: 150 Jahre Pariser Commune - Der erste Versuch einer sozialistischen Revolution

„Mit jedem Greis, der in Afrika stirbt, verbrennt eine Bibliothek!“ – Amadou Hampathe-Bâ und die mündliche Erzähltradition Westafrikas

Details
Andere Blickwinkel
  • Literarischer Vortrag
  • Oktober 2020
  • Von unserem Kooperationspartner organisiert: Ars Narrandi e.V. & Linden-Museum

Wann: Sonntag, 25. Oktober 2020, von 15 bis 17 Uhr
Wo: Linden-Museum-Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart
Eintritt: 8€ (Erm. 5€)
Anmeldung: Tel.: 07112022444, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


Due Erzählerin Odile Néri-Kaiser gibt Einblick in das Leben, Werk und Erbe des berühmten Ethnologen Amadou Hamparhe-Bâ, dem großen Botschafter der mündlichen Erzähltraditionen Westafrikas.

Die Botschaft des Ethnologen, Philologen, Philosophen, Diplomaten, Schriftstellers, Weisen und Erzählers ist bis heute aktuell.

Note: Die 19. Auflage der Französischen Wochen im Großraum Stuttgart ursprünglich geplant vom 18.-29. März 2020 findet nun umständehalber in beiden Jahren 2020-2021 statt.


Organisation:

Kooperationspartner:


  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief September 2020 - Nr 10.pdf
  • Kurzbericht: Die Veranstaltung hat trotz Corona erfolgreich stattgefunden (ca. 40 Pers.)

Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71: „Nur Faust, kein Kopf …“

Details
Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Vortrag - Salon
  • Oktober 2020

Die Karikatur in der Satirezeitschrift Kladderadatsch vom September 1870
bringt es auf den Punkt:
Die Annexion von Elsaß-Lothringen
dient nicht der Heimholung
deutscher Kulturlandschaften.
Hauptziel ist es, Frankreich zu schwächen

Salon mit zwei Gästen

Wann: Sonntag, 4. Oktober 2020, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


… und doch siegen wir“, schrieb Bismarck im August 1870 an seine Frau. Im Juli 1870 begann der Krieg zwischen Frankreich und den deutschen Ländern unter Führung Preußens. Die Regierungen Preußens und Frankreichs wollten den Krieg, um ihre Vormachtstellung auf dem europäischen Kontinent auszubauen. Und sie bekamen ihn. Frankreich war schlecht gerüstet, und die deutschen Truppen hatten im Grunde keine Taktik. Sie griffen die auf Bergen verschanzten Franzosen frontal an – und siegten unter großen Verlusten, worüber sich selbst Bismarck wunderte.

In unserem Salon wollen wir an die vergessenen Seiten dieser europäischen Tragödie erinnern, bewegende Zeitzeugenberichte und Zeugnisse aus Kunst und Kultur vorstellen.

In der anschließenden Diskussion soll es auch darum gehen, ob es möglich gewesen wäre, den „70er“ Krieg und damit den katastrophalen Lauf der europäischen Geschichte im letzten Jahrhundert zu verhindern.


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 10
  • Bericht/Postkarte: Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71
  • Fakten: Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71... (kurze Fassung)
  • Nur Faust, kein Kopf – Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71

Französiche Literatur, spielerisch

Details
Die klassische fr. Kultur
  • Literarische Spiele - Salon
  • Februar 2020
  • Flugblatt: Link

Wann: Sonntag, 2. Februar 2020, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


In unserem Februar-Salon wollen wir gemeinsam mit unseren Gesprächsgästen und dem Publikum eine spielerische Entdeckungsreise in die französische Literatur (Prosa und Poesie) unternehmen, aber ohne Quiz: Stile erkennen und nachmachen, Inspiration nach großen Texten zeigen...

Gespielt wird auf Deutsch, aber die Texte werden auch im französischen Original vorgelesen. Das Publikum ist teilweise eingeladen mitzuspielen.

Schon jetzt können wir die Courage unserer drei Gesprächsgäste loben; sie machen mit, obwohl sie noch nicht genau wissen, welche Aufgaben sie erwarten. Es sind:

Cathy Nzimbu Mpanumpanu vom Unterstützerverein für den Kongo Ndwenga
die Erzählerin Odile Néri-Kaiser
der Journalist Dr. Peter Hölzle

Moderation: Nicolas Rist
Spielerklärung: Jörg Rössig

Lesen Sie auch als Fakt unsere kleine Geschichte der literarischen Spiele, sowie Einzelheiten über die verschiedene Spiele und ihre Ergebnisse unten als Links.


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 08
  • Bericht/Postkarte: Ergebnis der literarischen Spiele
  • Fakten: Eine kleine Geschichte der literarischen Spiele

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