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Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V.
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  • Alle Planungen

    Wir haben uns für das Frühjahr und den Frühsommer 2026 viel vorgenommen

    • Planung

    Am 19. April 2026 laden wir zu einem Salon „Zwischen zwei Kulturen“ ein: Studierende der Politischen Wissenschaften der Universitäten Bordeaux und Stuttgart präsentieren ihren Kurzfilm zum Thema Humor. 
    Sind Deutsche eher ernst, diszipliniert und pünktlich? Und sind Franzosen stolz, humorvoll und unzuverlässig?  
    Orphée Daillet und Pauline Strempel sind acht Semester zwischen Deutschland und Frankreich gependelt und waren genervt und gelangweilt, ständig mit solchen Klischees konfrontiert zu werden. Warum ist es so? Kennen uns die anderen eigentlich? Und wie finden wir einen echten Einblick in die Kultur der anderen? Diese Fragen haben sich die Studierenden aus Bordeaux und Stuttgart gestellt und daraus ist dann ihr Kurzfilm entstanden.

    Vom 21. April bis zum 3. Mai finden im Großraum Stuttgart die 22. französischen Wochen 2026 statt, an denen wir uns mit drei Veranstaltungen beteiligen:

    • Am 26. April gibt es im Bistro Einstein Brettspiele (Jeux de plateaux) mit Nicolas Rist auf Französisch.  
    • Am 2. Mai spielt und singt Alain Fougeras auf Französisch Französische Chansons verschiedener Epochen von Edith Piaf und Charles Aznavour über Serge Gainsbourg und Jonny Halliday bis zu Particia Kaas und Jean-Jacques Goldman im Institut Francais. Nicolas Rist erläutert die verschiedenen Strömungen und Einflüsse, die das französische Chanson prägen.
    • Und am 3. Mai lädt der Förderverein Deutsch-Französischer Kultur zusammen mit dem Verein Cultur in Cannstatt zum Abschlusskonzert in den Cannstatter Kursaal ein. Der französische Pianist Jonathan Fournel spielt dann Werke von Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin, Nikolai Medtner und Franz Schubert.

    In unserem Salon am 21. Juni machen wir einen Ausflug in französische Dörfer - in Baden-Württemberg. Ja, die gibt es! 
    In der Gegend zwischen Stuttgart und Karlsruhe tragen Orte die Namen Perouse, Pinache, Serres und Corres.
    Und auch in Orten mit deutschen Namen im damaligen Herzogtum Württemberg und in der Markgrafschaft Baden-Durlach ließen sich um 1700 protestantische Flüchtlinge aus dem Piemont nieder.
    Das Piemont war zwar auch damals wie heute italienisch, dort wurde aber französisch gesprochen. Die Flüchtlinge bezogen sich auf den mittelalterlichen Reformator Peter Valdes aus Lyon und hießen deshalb Waldenser. 1698 wurden sie aus dem Piemont vertrieben und die Landesherren von Württemberg und Baden-Durlach freuten sich, dass ihre durch den dreißigjährigen Krieg entleerten Gebiete mit so geschickten und fleißigen Leuten bevölkert werden konnten.

    Im Sommer möchten wir gern wieder ein einwöchiges Theater-Atelier an der Deutsch-Französischen Grundschule in Stuttgart-Sillenbuch (DFGS) initiieren.

    Weiterlesen …


    • Rundbrief Nr 30
    • Veranstaltung: Cannstatter Klavierfrühling mit Jonathan Fournel
    • 50 Jahre französische Chansons von Edith Piaf über Johnny Hallyday bis Patricia Kaas
    • Jeux de plateau en français / Brettspiele auf Französisch
    • Zwischen zwei Kulturen: „Parlez-vous pommes frites ?“

    Ende 2025 laden wir noch zweimal zu Salons ins Kulturzentrum Merlin ein

    • Planung
    • Juni 2025

    Am 12. Oktober geht es um ein Einfallstor „gefährlicher“ Ideen. Montbéliard („Mömpelgard“), eine kleine Stadt in der Region Bourgogne-Franche-Comté, gehörte bis zur französischen Revolution zum Herzogtum Württemberg. 

    Junge Leute aus Montbéliard studierten im berühmten Tübinger Stift Theologie und brachten Ende des 18. Jahrhunderts das „Virus“ aufrührerischer Gedanken aus ihrer französischsprachigen Heimat mit. Einige Tübinger Studenten, darunter Hegel und Hölderlin, ließen sich gern damit anstecken.

    Am 14. Dezember werden wir bei einer Autorenlesung ein spannendes Buch vorstellen: "Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!" Die Autoren Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth haben Interviews mit deutschen und französischen Gesprächspartnern geführt, die in der Zeit zwischen 1944 und 1963 deutsch-französische Paare der ersten Stunde wurden. Auf Französisch heisst das Buch "Comme s´il n´y avait pas assez de Francais !" 

    Im Juli 2023 erschienen (zs. mit Christian Minuth): Comme s’il n’y avait pas assez de Français ! Histoires de familles de couples franco-allemands de l’après-guerre (1945-1963). Collection Biographies. Paris: Éditions Maïa. 185 pages. 

    Im Mai 2024 erschienen (zs. mit Christian Minuth): Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause! Familiengeschichten deutsch-französischer Paare der Nachkriegszeit (1945-1963). Wiesbaden: Springer VS. 


    • Rundbrief Nr 29
    • Veranstaltung: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
    • Mömpelgard oder Montbéliard? – Einfallstor fortschrittlicher Kultur und Politik

    Unsere besten Wünsche für ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2025!

    • Wünsche und Ankündigungen
    • 1. Januar 2025

    Sehr geehrte Damen und Herren, Mesdames et Messieurs, liebe Freundinnen und Freunde, chères amies et chers amis,
    im Namen unseres Vorstands sende ich Euch/Ihnen unsere besten Wünsche für ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2025!!

    Nos meilleurs vœux pour une année 2025, plein de bonheur, de santé et de réussite !!

    Nachfolgend eine kurze Vorschau auf unsere im Jahr 2025 geplanten Aktivitäten.

    Wir würden uns freuen, Euch/Sie auf unseren nächsten deutsch-französischen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen, z.B..
    Sonntag, 16. Februar 2025, 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    Deutsch-Französischer Salon
    Institut français Stuttgart, Schlosstraße 51, Berliner Platz, Stuttgart

    In Zusammenarbeit mit dem Institut français Stuttgart
    "Ma ville à l'heure nazie - Meine Stadt zur Zeit der Nazis"

    In unserem Salon am Sonntag, 16. Februar erzählt Nicolas Schreiner aus Colmar die Geschichte des Lehrers Marie-Joseph Bopp. Bopp hat während der Annexion des Elsass durch das Deutsche Reich im 2. Weltkrieg ein Tagebuch von fast 500 Seiten geschrieben. Daraus hat Schreiner das Einpersonenstück "Ma ville à l'heure nazie - Meine Stadt zur Zeit der Nazis“ entwickelt, das er auch selbst aufführt. Er zeichnet ein Bild des Elsass, das Opfer, Komplize und Rebell zugleich war.

    Theaterstück auf Französisch mit Inhaltsangabe auf Deutsch und Publikumsgespräch nach der Aufführung
    10 € Tageskasse / 7,50 € für Schüler*innen und Studierende

    Für den 6. April haben wir den Historiker Frédéric Stroh eingeladen. Strohs Doktorarbeit untersucht „Justiz und Homosexualität im Nationalsozialismus: eine vergleichende Studie zu Baden und dem Elsass“. Es geht also um die Verfolgung von Minderheiten durch die Nazis.
    Dann wollen wir einen Gast aus Frankreich einladen, der uns die Problematik der banlieues – Vororte erklärt, die ja immer wieder von sich reden machen, weil dort Jugendliche rebellieren. 

    Im zweiten Halbjahr 2025 planen wir ein Treffen mit Studierenden der politischen Wissenschaften aus Bordeaux und Stuttgart. Sie werden ihren Film über Deutsche in Frankreich und Franzosen in Deutschland zeigen: "Parlez-vous ...pommes frites ?"

    A bientôt !

    Januar 2025

    Der Vorstand: Catherine Gebhardt-Bernot, Jörg-Henning Rössig, Ralf Kröner


    • Veranstaltung: Verfolgung von Homosexuellen durch die Nazis im Elsass
    • Theater: Colmar: « Ma ville à l‘heure nazie » – „Meine Stadt zur Zeit des Nationalsozialismus“

    2025: Was wir planen

    • Planung
    • November 2024

     In unserem Salon am 16. Februar erzählt Nicolas Schreiner aus Colmar die Geschichte des Lehrers Marie-Joseph Bopp. Bopp hat während der Annektierung des Elsass durch das Deutsche Reich im 2. Weltkrieg ein Tagebuch von fast 500 Seiten geschrieben. Daraus hat Schreiner das Einpersonenstück „Meine Stadt zur Zeit der Nazis“ entwickelt, das er auch selbst aufführt. Er zeichnet ein Bild des Elsass, das Opfer, Komplize und Rebell zugleich war.

    Für den 6. April haben wir den Historiker Frédéric Stroh eingeladen. Strohs Doktorarbeit untersucht „Justiz und Homosexualität im Nationalsozialismus: eine vergleichende Studie zu Baden und dem Elsass“. Es geht also um die Verfolgung von Minderheiten durch die Nazis im Elsass.

    Dann wollen wir einen Gast einladen, der uns die Problematik der banlieues – Vororte erklärt, die ja immer wieder von sich reden machen, weil dort Jugendliche rebellieren. 

    Im zweiten Halbjahr 2025 planen wir ein Treffen mit Studenten der politischen Wissenschaften aus Bordeaux und Stuttgart. Sie werden ihren Film über Deutsche in Frankreich und Franzosen in Deutschland zeigen: „Parlez-vous ...pommes frites ?“

    November 2024


    • Rundbrief Nr 27
    • Veranstaltung: Verfolgung von Homosexuellen durch die Nazis im Elsass
    • Theater: Colmar: « Ma ville à l‘heure nazie » – „Meine Stadt zur Zeit des Nationalsozialismus“

    Anfang 2024 : Was haben wir vor?

    • Planung
    • November 2023
    • Flugblatt: Link

    Am 4. Februar wollen wir Hélène Bienaimé in unseren Salon einladen. Die französische Autorin stellt ihren Roman «Les Heures creuses» vor, auf Deutsch etwa „Die Hohlstunden“. Es handelt sich um die „Saga“ einer deutschen Familie, insbesondere Frauen aus drei Generationen, aus französischer Sicht.

    Vom 19. bis zum 23. Februar planen wir in Molsheim / Alsace ein Theaterprojekt mit Schülern aus dem Lycée Henri Meck in Molsheim und dem Kepler Gymnasium in Tübingen.
    Thema ist VALJEAN nach Les Misérables von Victor Hugo. Die Bearbeitung der Theaterfassung in Workshops / Ateliers stellt eine hervorragende Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler beider Gymnasien dar, außerhalb des Lehrplans deutsch-französische Zusammenarbeit konkret werden zu lassen.

    Anlässlich der Modigliani-Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart führt Catherine Gebhard-Bernot vom Förderverein Deutsch-Französischer Kultur in das Werk des italienisch-französischen Malers ein und lässt das Ambiente lebendig werden, in dem der Künstler gearbeitet hat: das Pariser Stadtviertel Montparnasse zu Beginn des letzten Jahrhunderts.
    22. Februar: Einführung in die Ausstellung (Kurs in Kooperation mit der VHS, Anmeldung VHS), und 29. Februar: Führung durch die Ausstellung. Beide Veranstaltungen finden auf Französisch statt.

    Während der Französischen Wochen vom 12. bis zum 22. März planen wir eine ganze Reihe von Veranstaltungen und ein Konzert:
    Über Donnerstagabend 14. und Samstagnachmittag 16. März wird Nicolas Rist vom Förderverein Deutsch-Französischer Kultur auf Französisch den Kurs Initiation zur Schauspielerei «Initiation au théâtre en francais», mittels variierter Übungen, Improvisationen und direktem Schauspiel, in der Volkshochschule anbieten.
    Nach den Osterferien bis Juli wird ein wöchentlicher Kurs von 2 Stunden, jeweils mittwochabends, als «Cours de théâtre amateur en francais» in Französisch folgen.
    Am Sonntag, 17. März lädt Nicolas Rist nachmittags zu einer Runde Brettspiel auf Französisch ins Café Einstein ein.
    21. März: Deutsch-Französisches Konzert in Kooperation mit dem Institut Francais. Lena Spohn, Mitglied des Opernchors Staatstheater Stuttgart, wird singen und wird von Mildred Derenty auf dem Klavier begleitet.

    November 2023


    • Rundbrief Nr 23
    • Veranstaltung: Komponistinnen und musikalische Entdeckungen – Compositrices et découvertes musicales
    • Modigliani à Montparnasse
    • „VALJEAN – Les Misérables, Victor Hugo“
    • Les heures creuses (Hohlstunden)

    Anfang 2023: Was haben wir vor?

    • Planung
    • November 2022

    Im ersten Halbjahr 2023 werden wir wie immer drei Salons veranstalten: 

    Am 5. Februar geht es um 'Die Jahre' (Les années) der mit dem Literaturnobelpreis 2022 ausgezeichneten Schriftstellerin und Soziologin Annie Ernaux.
    „Die Beschreibung ihres Werdegangs als Aufsteigerin aus dem ärmlichen Provinzmilieu der Normandie weitet Annie Ernaux zu einer neuartigen Form der Autobiografie aus. Ihre Erfahrungen verzahnt sie in 'Die Jahre' mit dem kollektiven Gedächtnis und der Summe der Prägungen ihrer Generation“,  hieß es über 'Die Jahre' in einer Rezension des Deutschlandfunks.

    Am 2. April diskutieren wir mit kompetenten Fachleuten über die Energie-Versorgung und -Probleme in Deutschland und Frankreich.

    Am 16. Juni lernen die Teilnehmer unseres Salons die dramatische Liebesgeschichte von Aucassin und Nicolette kennen.  
    Aucassin verzehrt sich nach Nicolette, einer Sarazenin, die ein gräflicher Beamter einst als Kind auf dem Sklavenmarkt erworben, getauft und bei sich aufgezogen hat. Natürlich ist eine solche Verbindung im Mittelalter ganz unmöglich, zumal Aucassin aus einer bedeutenden Adelsfamilie stammt. Nach Irrungen und Wirrungen und vielen Abenteuern 
    kommt es aber schließlich doch zum happy end. 
    Die berührende Geschichte hat ein unbekannter nordfranzösischer Autor vor ungefähr 800 Jahren geschrieben. Sie ist von feinem Humor und voller Anspielungen auf die damals gängige Literatur – ein Juwel. 


    • Rundbrief Nr 18
    • Veranstaltung: Aucassin und Nicolette: der übermütige Duft der Freiheit, 'Chantefable' aus dem Mittelalter
    • Teufel oder Beelzebub? Energieprobleme in Frankreich und Deutschland
    • „Die Jahre“ (Les années) von Annie Ernaux, Literatur-Nobelpreisträgerin 2022
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief November 2022 - Nr 18.pdf

    Ende 2021-2022: Unser Programm trotz Unsicherheit wegen Corona

    • Vereinsleben
    • Oktober 2021

    Liebe Freundinnen und Freunde des Fördervereins Deutsch-Französischer Kultur,

    seit Monaten leben wir in der Schwebe, in der Unsicherheit, im Ungewissen.

    Der kulturelle Bereich ist stark von der Pandemie betroffen. In Frankreich und in Deutschland mussten alle Kultureinrichtungen schließen. Jedoch ist jetzt ein Silberstreifen am Horizont zu sehen und dies dank der positiven Entwicklung des Impfstatus in Baden-Württemberg und dessen neuer Corona-Verordnung vom 16.09.2021. Für die kulturellen Veranstaltungen in Stuttgart bitten wir sie unter https://coronavirus.stuttgart.de die aktuellen Zugangsbedingungen nachzulesen.

    Schließlich konnten wir zwei Termine für die nächsten Salons festlegen, den einen am 10. Oktober, den anderen am 5. Dezember.

    Im Oktober möchten wir einen Salon zum Thema La Commune de Paris anbieten, als Folgeprojekt unseres Salons zum deutsch-französischen Krieg. Wir setzen uns mit Texten von Victor Hugo und Emile Zola auseinander und auch mit den Positionen von Karl Marx und Bertolt Brecht.

    Im Dezember planen wir unseren nächsten Salon: er wird „La Peste“ von Albert Camus gewidmet, ein prophetisches Buch - vor einigen Jahren Abiturthema. Es lohnt sich unbedingt, es jetzt zu lesen oder wieder zu lesen, damit wir jenseits der Statistiken und Zahlen das tatsächliche Ausmaß der Epidemie erfassen können. Zum Beispiel durch dieses Zitat (Deutsch von Uli Aumüller):
     „Plagen sind ja etwas Häufiges aber es ist schwer, an Plagen zu glauben, wenn sie über einen hereinbrechen. Es hat auf der Welt genauso viele Pestepidemien gegeben wie Kriege. Und doch treffen Pest und Krieg die Menschen immer unvorbereitet (…) Eine Plage ist nicht auf den Menschen zugeschnitten, daher sagt man sich, dass sie
     unwirklich ist, ein böser Traum, der vorübergehen wird. Aber es geht nicht immer vorüber, und von einem bösen Traum zum nächsten sterben Menschen (…)“.
     Empfehlenswert um Albert Camus besser zu kennen: Iris Radisch, Camus, das Ideal der Einfachheit, eine Biographie und Olivier Todd, Albert Camus, une vie.

    Andere Projekte warten noch darauf, in 2022 verwirklicht zu werden. Zum Beispiel das Gesprächskonzert mit dem berühmten Oboisten Lajos Lencsés unter dem Titel „Seconde patrie“ - Zweite Heimat, das im Rahmen der Semaine française im Frühjahr 2020 geplant war.

    Wir hoffen auch, das Theaterstück „Mamoundé“ vorstellen zu können, das auch in den französischen Wochen 2020 stattfinden sollte. Sie sehen, es gibt noch viel zu tun.

    Weiterlesen …


    • Rundbrief Nr 14
    • Veranstaltung: „La Peste“ von Albert Camus
    • Zweite Heimat – une seconde patrie
    • „Mamoundé – Ich gehe“
    • 1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
    • Frz. Internierungslager Gurs – Besuch der französischen Gymnasiumschuler in Deutschland
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Oktober 2021 - Nr 14.pdf

    Fin 2021-2022: Notre programme malgré l'incertitude due au Covid 19

    • Vie de l'association
    • Octobre 2021

     Chers amis du Förderverein,

     C'est une des conséquences du virus covid-19: Depuis des mois nous vivions tous  comme en suspens, dans le flou, dans l'incertain.

    Cette incertitude a caractérisé en particulier le domaine culturel, les théâtres, les cinémas, les salles de concert ont dû fermer en Allemagne comme en France. Cependant une lueur d'espoir est apparu à l'horizon grâce à l'évolution du taux de vaccination contre le virus et à l'exigence des 3G en Allemagne, particulièrement en Baden-Württemberg selon la Corona-Verordnung BW du 16.08.2021, et ses conséquences pour les évènements culturels à Stuttgart (voir https://coronavirus.stuttgart.de).

     Enfin nous avons pu fixer les dates de deux salons, l'un le 10 octobre, l'autre le 5 décembre de cette année.

     En octobre nous prévoyons un salon dans la lignée de notre salon sur la Guerre franco-allemande de 1870-1871: il s'agira de la Commune de Paris (c'était il y a 150 ans), vue à travers les écrits de Victor Hugo et d'Emile Zola sans oublier ceux de Karl Marx et de Bertolt Brecht.  

    En décembre nous espérons organiser notre salon consacré à La Peste d'Albert Camus, un livre prophétique, à lire ou à relire, indispensable pour aller au-delà des chiffres et des statistiques qui nous obsèdent. 

    Il y a des années La Peste était le sujet de l'Abitur pour les élèves de «Französisch LK». Certains d'entre vous s'en souviennent peut-être. Albert Camus nous a laissé un livre émouvant d'une immense richesse dans lequel on découvre sans cesse des phrases limpides à méditer:
     «Les fléaux (…) sont une chose commune, mais on croit difficilement aux fléaux lorsqu'ils vous tombent sur la tête. Il y a eu dans le monde autant de pestes que de guerres. Et pourtant pestes et guerres trouvent les gens toujours aussi dépourvus (…) Le fléau n'est pas à la mesure de l'homme, on se dit que le fléau est irréel, c'est un mauvais rêve qui va passer, mais il ne passe pas toujours, et, de mauvais rêve en mauvais rêve, ce sont les hommes qui
     passent…» (La Peste, Albert Camus, p.41 édition Folio).
     A recommander entre autres pour mieux connaître Camus: l'ouvrage (en allemand) de Iris Radisch intitulé Camus, Das Ideal der Einfachheit, eine Biographie et Albert Camus, une vie par Olivier Todd.

    D'autres projets sont en attente en 2022, les idées ne manquent pas: par exemple le concert de Lajos Lencsés (hautbois, soliste, musicien de réputation internationale) ayant pour thème « Seconde Patrie » qui était prévu dans le
     cadre de la Semaine française 2020 et n'avait pas pu avoir lieu.

    Suite du texte


    • Journal Nr 14
    • Veranstaltung: „La Peste“ von Albert Camus
    • Zweite Heimat – une seconde patrie
    • „Mamoundé – Ich gehe“
    • 1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
    • Frz. Internierungslager Gurs – Besuch der französischen Gymnasiumschuler in Deutschland
    • Dans la newsletter: FDFK-Rundbrief Oktober 2021 - Nr 14.pdf

    2021: Zuerst Corona und nun, silberstreifen am Horizont...

    • Vereinsleben
    • Dezember 2020

    Liebe Freundinnen und Freunde des Fördervereins Deutsch-Französischer Kultur,

    wegen des Virus ist es uns zur Zeit so gut wie unmöglich, Termine für Veranstaltungen festzulegen. Immer wieder mussten wir Geplantes absagen und verschieben. Seit Monaten leben wir in der Schwebe, in der Unsicherheit, im Ungewissen.

    Der kulturelle Bereich ist stark von der Pandemie betroffen. In Frankreich und in Deutschland mussten alle Kultureinrichtungen schließen. Unsere Theater, Kinos, Konzerte leiden an der Unmöglichkeit zu planen. Jedoch ist jetzt ein Silberstreifen am Horizont zu sehen: bald dürfen viele von uns sich impfen lassen.

    Nach dem Winter hoffen wir, unsere nächsten Salons planen zu dürfen: ein Salon wird „La Peste“ von Albert Camus gewidmet, ein prophetisches Buch - vor einigen Jahren Abiturthema. Es lohnt sich unbedingt, es jetzt zu lesen oder wieder zu lesen, damit wir jenseits der Statistiken und Zahlen das tatsächliche Ausmaß der Epidemie erfassen können. Zum Beispiel durch dieses Zitat (Deutsch von Uli Aumüller):

    „Plagen sind ja etwas Häufiges aber es ist schwer, an Plagen zu glauben, wenn sie über einen hereinbrechen. Es hat auf der Welt genauso viele Pestepidemien gegeben wie Kriege. Und doch treffen Pest und Krieg die Menschen immer unvorbereitet (…) Eine Plage ist nicht auf den Menschen zugeschnitten, daher sagt man sich, daß sie unwirklich ist, ein böser Traum, der vorübergehen wird. Aber es geht nicht immer vorüber, und von einem bösen Traum zum nächsten sterben Menschen (…)“.

    Empfehlenswert um Albert Camus besser zu kennen: Iris Radisch, Camus, das Ideal der Einfachheit, eine Biographie und Olivier Todd, Albert Camus, une vie.

    Später möchten wir einen Salon zum Thema La Commune de Paris anbieten, als Folgeprojekt unseres Salons zum deutsch-französischen Krieg. Wir setzen uns mit Texten von Victor Hugo und Emile Zola auseinander und auch mit den Positionen von Karl Marx und Bertolt Brecht.

    Dann wollen wir auch den Salon mit literarischen Ratespielen nachholen, der leider im November wegen der Pandemie nicht stattfinden konnte.

    Weiterlesen …


    • Rundbrief Nr 12
    • Veranstaltung: „La Peste“ von Albert Camus
    • Literarische Spiele mit der klassischen französischen Literatur
    • Zweite Heimat – une seconde patrie
    • „Mamoundé – Ich gehe“
    • 1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
    • Frz. Internierungslager Gurs – Besuch der französischen Gymnasiumschuler in Deutschland
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Dezember 2020 - Nr 12.pdf

    2021: D'abord le covid et à present, des rayons de soleil à l'horizon...

    • Vie de l'association
    • Décembre 2020

    Chers amis du Förderverein, 

    C'est une des conséquences du virus: impossible de prévoir, de fixer des dates. Différents salons que nous avions prévus pour 2020 sont reportés à plus tard. Depuis des mois nous vivons tous comme en suspens, dans le flou, dans l'incertain.

    Cette incertitude caractérise en particulier le domaine culturel, les théâtres, les cinémas, les salles de concert ont dû fermer en Allemagne comme en France. Cependant une lueur d'espoir apparaît à l'horizon grâce à la possibilité de se faire vacciner.

    Nous espérons donc organiser en 2021, après l'hiver, notre salon consacré à La Peste d'Albert Camus, un livre prophétique, à lire ou à relire, indispensable pour aller au-delà des chiffres et des statistiques qui nous obsèdent.

    Il y a des années La Peste était le sujet de l'Abitur pour les élèves de «Französisch LK». Certains d'entre vous s'en souviennent peut-être. Albert Camus nous a laissé un livre émouvant d'une immense richesse dans lequel on découvre sans cesse des phrases limpides à méditer:
    «Les fléaux (…) sont une chose commune, mais on croit difficilement aux fléaux lorsqu'ils vous tombent sur la tête. Il y a eu dans le monde autant de pestes que de guerres. Et pourtant pestes et guerres trouvent les gens toujours aussi dépourvus (…) Le fléau n'est pas à la mesure de l'homme, on se dit que le fléau est irréel, c'est un mauvais rêve qui va passer, mais il ne passe pas toujours, et, de mauvais rêve en mauvais rêve, ce sont les hommes qui passent…» (La Peste, Albert Camus, p.41 édition Folio).

    A recommander entre autres pour mieux connaître Camus: l'ouvrage (en allemand) de Iris Radisch intitulé Camus, Das Ideal der Einfachheit, eine Biographie et Albert Camus, une vie par Olivier Todd.

    Nous prévoyons aussi un salon dans la lignée de notre salon sur la Guerre franco-allemande de 1870-1871: il s'agira de la Commune de Paris (c'était il y a 150 ans), vue à travers les écrits de Victor Hugo et d'Emile Zola sans oublier ceux de Karl Marx et de Bertolt Brecht.

    Puis un salon consacré à des jeux littéraires qu’on était obligé d’annuler en novembre.

    Suite du texte


    • Journal Nr 12
    • Événement: „La Peste“ von Albert Camus
    • Literarische Spiele mit der klassischen französischen Literatur
    • Zweite Heimat – une seconde patrie
    • „Mamoundé – Ich gehe“
    • 1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
    • Frz. Internierungslager Gurs – Besuch der französischen Gymnasiumschuler in Deutschland
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Dezember 2020 - Nr 12.pdf

    Ende 2020: Coronazeiten...

    • Vereinsleben
    • September 2020

    Als wir im Februar unseren letzten Rundbrief verschickt haben, konnten wir uns nicht vorstellen, dass wir über ein halbes Jahr lang nicht in der Öffentlichkeit präsent sein würden. Und als wir dann die Nachricht verschicken mussten, dass unsere Veranstaltungen abgesagt werden, die wir im Rahmen der Französischen Wochen (März 2020) geplant hatten, waren wir doch sicher, dass wir sie bald nachholen können.

    Inzwischen haben wir gelernt, dass uns die Pandemie sehr viel länger begleiten wird. Aber wir bemühen uns, nicht auf Dauer von der Bühne zu verschwinden. Im Gegenteil, in einer Zeit der sozialen Distanz ist es besonders wichtig, weiter an einer guten Beziehung der beiden Länder zu arbeiten, Veranstaltungen anzubieten und Anregungen zu geben, die das gegenseitige Verständnis verbessern.

    Im Oktober beginnen wir wieder. In diesem Jahr werden wir noch zu drei Salons einladen; am 4. Oktober, 1. November und 6. Dezember. Das Kulturzentrum Merlin ist so freundlich, uns seinen großen Saal zur Verfügung zu stellen. Dort können die Abstandsregeln eingehalten werden. Auch unter den erschwerten Bedingungen bemühen wir uns, eine Atmosphäre der Gastfreundschaft zu schaffen, in der intensive Gespräche möglich sind.

    Ende Oktober wird unser Vereinsmitglied Odile Néri-Kaiser über den westafrikanischen Schriftsteller und Erzähler Hampâthé Bâ im Lindenmuseum sprechen. Ihr Vortrag war schon für die Französischen Wochen geplant.

    Leider ist aber eben noch nicht alles möglich, was uns am Herzen liegt. Manche bewegten Formen der Begegnung sind noch zu riskant. So wollten wir unseren 25-jährigen Vereinsgeburtstag am 8. Oktober feiern. Nun hoffen wir, dass wir das Fest mit gemeinsamem Essen, verschiedenen Programmpunkten und intensiven Kontakten im nächsten Jahr nachholen können.

    Wir freuen uns auf ein spannendes Programm und hoffen, dass uns unsere Förderer und Freunde die Treue halten und mit ihrer Anwesenheit und lebendigen Diskussionen zu unseren Veranstaltungen beitragen werden.

    September 2020

    Ralf Kröner


    • Rundbrief Nr 10
    • Veranstaltung: „Mit jedem Greis, der in Afrika stirbt, verbrennt eine Bibliothek!“ – Amadou Hampathe-Bâ und die mündliche Erzähltradition Westafrikas
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief September 2020 - Nr 10.pdf

    2020: Unsere besten Wünsche für ein gutes und erfolgreiches Jahr!

    • Wünsche und Planung
    • Januar 2020

    Alle geplanten Veranstaltungen ab März wurden wegen Corona verschoben oder abgesagt

    Für die erste Hälfte des Jahres haben wir uns viel vorgenommen und hoffen dabei natürlich wie immer auf die Unterstützung unserer Förderer und Freunde:

    Am 2. Februar versuchen wir in unserem ersten Salon des Jahres etwas ganz Neues: wir machen ein literarisches Spiel. Gemeinsam mit unseren Gesprächsgästen und dem Publikum unternehmen wir eine Entdeckungsreise in die französische Literatur.

    An den Französischen Wochen vom 18. bis 29. März beteiligen wir uns mit vier Veranstaltungen:

    Am 19. März spielt die Compagnie Afrik'atchinzon Mamoundè – ich gehe, ein Theaterstück über die Migration von Afrikanern nach Europa.

    Am 22. März vormittags geht es in unserem Salon um den Deutsch-Französischen Krieg, der vor 150 Jahren begann, und seine Folgen, die bis heute spürbar sind. Und wir erfahren, wie der Lyriker Arthur Rimbaud im Jahr 1870 seine „Geniewerdung“ erlebte.

    Am gleichen Tag nachmittags spricht die Stuttgarter Erzählerin Odile Néri-Kaiser über den großartigen westafrikanischen Schriftsteller Amadou Hampathe-Bâ und die mündliche Erzähltradition Westafrikas.

    Und am 26. März laden wir zu einem Gesprächskonzert mit dem Oboisten Lajos Lencsés ein: Zweite Heimat – une seconde patrie. Lencsès hat 37 Jahre beim Radio Symphonieorchester Stuttgart als Solo-Oboist gespielt, aber seine zweite Heimat ist Frankreich. Im Dialog mit Catherine Gebhardt-Bernot spricht er über seine Jugend in Ungarn, seine Liebe zu Paris und insbesondere seine Begeisterung für französische Musik und Literatur. Im Laufe des Gesprächs spielt er einige seiner Lieblingsstücke auf der Oboe, Masako Eguchi begleitet ihn auf dem Klavier.

    Am 15. Mai wollen wir mit unseren Gästen im Kulturzentrum Merlin das 25-jährige Bestehen des Fördervereins Deutsch-Französischer Kultur feiern. Es wird ein lebendiges Abendprogramm geben mit Beispielen aus den schönsten Produktionen der letzten 25 Jahre, anregende Gespräche und gutes Essen.

     

    Januar 2020

    Der Vorstand


    • Rundbrief Nr 08
    • Veranstaltung: Französiche Literatur, spielerisch
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Januar 2020 - Nr 08.pdf

    Anfang 2017: Ein Feuerwerk an informativen, spannenden und einfach schönen Veranstaltungen...

    • Planung
    • Dezember 2016

    Im Herbst und Winter 2016/17 präsentiert der Verein ein wahres Feuerwerk an informativen, spannenden und einfach schönen Veranstaltungen!

    Musikalisch-poetische Reise: Im Oktober haben wir im Rahmen der französischen Wochen eine Produktion der Pariser Compagnie La Savaneskise an den Neckar geholt: Voyage. Auf dem Theaterschiff in Bad Cannstatt hat sich das Publikum auf eine musikalisch-poetische Reise begeben und wurde mit Gedichten und Texten von Apollinaire, Baudelaire, La Fontaine, Hugo und Rimbaud bezaubert.

    Workshop mit Schülern: Im Januar werden die Künstler von La Savenskise noch einmal nach Stuttgart kommen und mit Schülern der deutsch-französischen Abteilung des Wagenburg-Gymnasiums einen Workshop machen. Auf diesem „Atelier“ werden die Schüler eine eigene Präsentation französischer Poesie erarbeiten, die am 27. Januar in der Schule aufgeführt werden soll; dann feiert die deutsch-französische Abteilung des Gymnasiums ihr 25-jähriges Jubiläum!

    Veranstaltungsreihe: Soziale Republik versus Soziale Marktwirtschaft ?... Ein Duell Frankreich-Deutschland

    Vom 12. bis zum 15. Januar 2017 präsentieren wir in den Stuttgarter Kulturzentren Rosenau und Merlin eine ganze Veranstaltungsreihe: Frankreich und Deutschland werden zu einem Duell gefordert!
    Es geht um Arbeit, soziale Standards und  medizinische Versorgung.

    Wobei das Ziel nicht ist, dass eines der beiden Länder am Ende am Boden liegt. Im Gegenteil – wir erhoffen uns, dass wir uns danach besser verstehen, vielleicht sogar von einander lernen, wie wir unsere Probleme bewältigen können... Verstehen kann man sich nur, wenn man die Unterschiede kennt, daneben sollen aber auch die Gemeinsamkeiten zur Geltung kommen:

    Programm


    • Veranstaltung: Voyage – Ateliers und Aufführung der Abteilung AbiBac des Wagenburg-Gymnasium und der Compagnie „La Savaneskise“
    • Rap aus Deutschland und Slam aus Frankreich: Zweierpasch & Maras
    • Arbeit und Beschäftigung in Frankreich und Deutschland
    • Kranken- und Altenpflege in Frankreich und Deutschland
    • „Hungerlohn am Fließband“ – « Crise(s) »
    • Auf Leben und Tod – À la vie, à la mort
    • Soziale Republik versus Soziale Marktwirtschaft ?... Ein Duell Frankreich-Deutschland
    • Poesie und Rock'n Roll: Voyage – Apollinaire, Baudelaire, Hugo, La Fontaine, Rimbaud
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