

Wann: Sonntag, 8. Oktober 2023, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10€/5€ (Schüler & Studenten), Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
In den deutschen Kindergärten und Kindertagesstätten steht „das Spiel“ als wesentliche Grundlage des kindlichen Lernens im Vordergrund. Durch spezielle pädagogische Angebote werden die Kinder ganzheitlich gefördert.
Anders in Frankreich: In der École Maternelle lernen sie Buchstaben, erste Wörter und widmen sich schon spielerisch der französischen Literatur, üben Zählen und Rechnen. Die Kinder sollen lernen, sich an Regeln anzupassen, was ihnen den Einstieg in die Schule erleichtern wird.
Kritiker sagen:
„Im Kindergarten – muss das Kind zu lange warten“,
„in der École maternelle – geht’s zu schnell“,
Wir erfahren Neues über die beiden Bildungssysteme und diskutieren mit.
Durch die Veranstaltung führt: Jörg-Henning Rössig

Kooperationspartner:![]()

Salon mit 2 Gästen
vom Förderverein Deutsch Französischer Kultur in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung veranstaltet.
Wann: Sonntag, 26. März 2023, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10€/7€ (Schüler & Studenten), Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
In Frankreich werden rund 70% der Elektrizität mit Kernenergie produziert. Die CO2-Bilanz der Stromproduktion Frankreichs fällt deshalb wesentlich besser aus als die Deutschlands, das immer noch rund 40% seines Stroms mit Kohle und Gas herstellt, was zu hohen CO2-Emmissionen führt.
Auf der anderen Seite bedeuten Frankreichs Atomkraftwerke ein hohes Risiko für die Bevölkerung, zumal viele veraltet sind und technische Probleme haben.
Podiumgäste:
Guillaume Duval
Journalist und Ingenieur, Paris
Fritz Mielert
Bund für Umwelt und Naturschutz, Stuttgart
Moderation: Ralf Kröner
Kooperationspartner:
Wann: Sonntag, 1. Dezember 2019, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Mit:
In diesem Salon geht es um die Aufnahme und Integration von Geflüchteten in deutschen und französischen Gemeinden: Warum übernachten im Pariser Nordosten Migranten auf der Straße? Was wird in Stuttgart für die Aufnahme von Flüchtlingen getan?
Zwei ehrenamtliche Vertreterinnen eines französischen und eines deutschen Vereins berichten über ihre Erfahrungen, ihre Erfolge und Misserfolge:
Ein Gedankenaustausch auf Deutsch und Französisch.
Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur
Kooperationspartner:![]()
Salon in Kooperation mit den französischen Filmtagen Tübingen-Stuttgart

Wann: Sonntag, 3. November 2019, 11 bis 13 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Im Kooperation mit den französischen Filmtagen wird diesmal unser Salon der großen Leinwand gewidmet, und zwar als Podiumsdiskussion über die Unterschiede zwischen der Kinoindustrie in Deutschland und in Frankreich.
Worin unterscheiden sich Produktion, Organisation und Förderung in den beiden Ländern?
Was sind die Vorteile und was die Nachteile der beiden Modelle?
Auf dem Podium:
- Christopher Buchholz: Leiter der Französischen Filmtage Tübingen/Stuttgart
- Denis Dercourt: Regisseur, der die unterschiedlichen Produktionsbedingungen in Frankreich und Deutschland sehr gut kennt
- Tom Dercourt: Produzent
- Anna-Luise Dietzel: Producerin der Filmtank GmbH Ludwigsburg. Sie befasst sich vor allem mit deutsch-französischen Koproduktionen.
Moderation: Ralf Kröner, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur
Kooperationspartner:
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Wann: Sonntag, 7. Juli 2019, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Der französische Präsident Macron bemüht sich immer wieder darum, Bewegung in das deutsch-französische Verhältnis und in die EU zu bringen. Berlin reagiert darauf – vorsichtig ausgedrückt – äußerst zurückhaltend. Kann das gut gehen? Wie sind die Perspektiven der deutsch-französischen Kooperation in und für Europa?
Auf dem Podium:
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Michel Korinman, emeritierter Professor für Geopolitik an der Sorbonne. Heute gibt Korinman die geopolitische Zeitschrift „Outre-Terre“ heraus und ist Präsident der Europäischen Akademie für Geopolitik in Paris. 1989 erschien sein Buch „Quand l'Allemagne pensait le monde“, im Jahr 2000 „Deutschland über alles, 1890-1945”. |
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Jonas Metzger ist Absolvent des deutsch-französischen Bachelor/Master-Studiengangs der Politik- und Sozialwissenschaften an der Universität Stuttgart und Sciences Po Bordeaux. Er arbeitet heute im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg - im EU-Referat für grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Wissenschaft. |
Moderation: Ralf Kröner, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur
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Salon mit drei Gästen
Wann: Sonntag, 3. Februar 2019, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Verständigung ist nur möglich, wenn man dieselbe Sprache spricht.
Wie steht es also mit dem Deutschunterricht in Frankreich und dem Französischunterricht in Deutschland? Nicht besonders gut. Im Schuljahr 2016/17 lernten knapp 18 % der deutschen Schüler Französisch und knapp 16 % der französischen Schüler Deutsch.
Straßburger und Stuttgarter Lehrerinnen berichten in unserem Salon, welche Erfahrungen sie in ihrem Unterricht gemacht haben.
- Die französische Seite vertritt Erika Adouard vom Lycée International des Pontonniers aus Straßburg.
- Aus Stuttgart-Feuerbach kommt Marlene Abele-Lins vom Neuen Gymnasium Leibniz.
Anschließend diskutieren sie mit der Sprachwissenschaftlerin Brigitte Laguerre und dem Publikum nicht zuletzt darüber, wie man das Interesse an der Sprache des Nachbarn verbessern kann.
Dies will übrigens auch der neue Elysée-Vertrag erreichen, der am 22. Januar unterzeichnet wird. Mit ihm soll unter anderem erreicht werden, dass eine höhere Zahl von Schülern die Partnersprache erlernt. Abschlüsse sollen anerkannt, Austauschprogramme, vor allem über das deutsch-französische Jugendwerk, ausgebaut werden.
Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot
Kooperationspartner:![]()
Wann: Sonntag 4.03.18 um 11 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Am Tag zuvor erkunden die beiden Gäste gemeinsam Stuttgart und sprechen dann im Salon über ihre Beobachtungen. Welche grundsätzlichen städtebaulichen Fragen wirft das Beispiel Stuttgart auf, wie würden sie aus französischer Sicht beantwortet werden, und welche deutschen Lösungsmöglichkeiten gibt es?
Odile Laufner: Architektin und Stadtplanerin aus Stuttgart
Philippe Revault: Architekt und Urbanist aus Paris
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Wann: So. 15. Januar 2017, 17:00 Uhr – Café
Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: frei
Während Deutschland die Rolle des europäischen Wirtschaftsmotors spielt, macht Frankreich gerade erst kleine Schritte aus der Krise. Trotzdem ist die Arbeitslosigkeit noch hoch, vor allem die Jugendarbeitslosigkeit, was besonders schmerzlich ist, und auch gefährlich werden kann.
Offenbar orientiert sich der französische Präsident François Hollande an der deutschen Agenda 2010, um die französische Wirtschaft anzukurbeln. Das heißt Abbau sozialer Leistungen, Lockerung des Kündigungsschutzes, Erosion der 35-Stunden-Woche und Ermöglichung prekärer Arbeitsverhältnisse.
In der Podiumsdiskussion wird es unter anderem darum gehen, welche Erfahrungen Deutschland mit dieser Politik gemacht hat, und ob es für Frankreich der richtige Weg ist, die Agenda 2010 nachzuvollziehen.
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Prof. René Lasserre: Politologe und von 1999 bis 2004 Präsident der Universität von Cergy-Pontoise, Direktor des CIRAC - Centre d’Information et de Recherche sur l’Allemagne Contemporaine | |
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Guillaume Duval: Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Alternatives Economiques“. Autor des Buches „Made in Germany – das deutsche Modell ohne Mythen“ | |
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Dominik Grillmayer: Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg | |
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Uwe Meinhardt: 1. Bevollmächtigter der IG-Metall Stuttgart |
Moderation: Ralf Kröner, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V.
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