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Rundbrief 14: Oktober 2021

FDFK-Rundbrief Oktober 2021 - Nr 14

  • Ende 2021-2022: Unser Programm trotz Unsicherheit wegen Corona

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Details
Thema: Rundbriefe
Inhaltsverzeichnis:
  • Planung: Ende 2021-2022: Unser Programm trotz Unsicherheit wegen Corona
  • Perspectives: Fin 2021-2022: Notre programme malgré l'incertitude due au Covid 19

Salon: La Commune de Paris - 72 Tage, die die Welt bewegen...

Ende 2021-2022: Unser Programm trotz Unsicherheit wegen Corona

Details
Thema: Vereinsleben
  • Vereinsleben
  • Oktober 2021

Liebe Freundinnen und Freunde des Fördervereins Deutsch-Französischer Kultur,

seit Monaten leben wir in der Schwebe, in der Unsicherheit, im Ungewissen.

Der kulturelle Bereich ist stark von der Pandemie betroffen. In Frankreich und in Deutschland mussten alle Kultureinrichtungen schließen. Jedoch ist jetzt ein Silberstreifen am Horizont zu sehen und dies dank der positiven Entwicklung des Impfstatus in Baden-Württemberg und dessen neuer Corona-Verordnung vom 16.09.2021. Für die kulturellen Veranstaltungen in Stuttgart bitten wir sie unter https://coronavirus.stuttgart.de die aktuellen Zugangsbedingungen nachzulesen.

Schließlich konnten wir zwei Termine für die nächsten Salons festlegen, den einen am 10. Oktober, den anderen am 5. Dezember.

Im Oktober möchten wir einen Salon zum Thema La Commune de Paris anbieten, als Folgeprojekt unseres Salons zum deutsch-französischen Krieg. Wir setzen uns mit Texten von Victor Hugo und Emile Zola auseinander und auch mit den Positionen von Karl Marx und Bertolt Brecht.

Im Dezember planen wir unseren nächsten Salon: er wird „La Peste“ von Albert Camus gewidmet, ein prophetisches Buch - vor einigen Jahren Abiturthema. Es lohnt sich unbedingt, es jetzt zu lesen oder wieder zu lesen, damit wir jenseits der Statistiken und Zahlen das tatsächliche Ausmaß der Epidemie erfassen können. Zum Beispiel durch dieses Zitat (Deutsch von Uli Aumüller):
 „Plagen sind ja etwas Häufiges aber es ist schwer, an Plagen zu glauben, wenn sie über einen hereinbrechen. Es hat auf der Welt genauso viele Pestepidemien gegeben wie Kriege. Und doch treffen Pest und Krieg die Menschen immer unvorbereitet (…) Eine Plage ist nicht auf den Menschen zugeschnitten, daher sagt man sich, dass sie
 unwirklich ist, ein böser Traum, der vorübergehen wird. Aber es geht nicht immer vorüber, und von einem bösen Traum zum nächsten sterben Menschen (…)“.
 Empfehlenswert um Albert Camus besser zu kennen: Iris Radisch, Camus, das Ideal der Einfachheit, eine Biographie und Olivier Todd, Albert Camus, une vie.

Andere Projekte warten noch darauf, in 2022 verwirklicht zu werden. Zum Beispiel das Gesprächskonzert mit dem berühmten Oboisten Lajos Lencsés unter dem Titel „Seconde patrie“ - Zweite Heimat, das im Rahmen der Semaine française im Frühjahr 2020 geplant war.

Wir hoffen auch, das Theaterstück „Mamoundé“ vorstellen zu können, das auch in den französischen Wochen 2020 stattfinden sollte. Sie sehen, es gibt noch viel zu tun.

Im September dieses Jahres haben wir ein großes musikalisches Projekt zum Thema Camp de Gurs (Pyrénées) anbieten können. In dem Lager mussten in den vierziger Jahren erst spanische Republikaner, dann deutsche verschleppte Juden in entsetzlichen Verhältnissen leben. Unter ihnen waren Musiker und Komponisten, die durch ihre Musik das Elend des Lagers etwas milderten. Kunst ist ein Bollwerk gegen Barbarei.

Wir werden im nächsten Jahr unsere Salonreihe fortsetzen. Wir freuen uns auf das Licht am Ende des Tunnels und darauf, Sie bald wiederzusehen.

Oktober 2021

Förderverein Deutsch-Französischer Kultur

Simone Rist, Catherine Gebhardt-Bernot, Jörg Rössig, Ralf Kröner


  • Rundbrief Nr 14
  • Veranstaltung: „La Peste“ von Albert Camus
  • Zweite Heimat – une seconde patrie
  • „Mamoundé – Ich gehe“
  • 1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
  • Frz. Internierungslager Gurs – Besuch der französischen Gymnasiumschuler in Deutschland

Fin 2021-2022: Notre programme malgré l'incertitude due au Covid 19

Details
Thema: Vereinsleben
  • Vie de l'association
  • Octobre 2021

 Chers amis du Förderverein,

 C'est une des conséquences du virus covid-19: Depuis des mois nous vivions tous  comme en suspens, dans le flou, dans l'incertain.

Cette incertitude a caractérisé en particulier le domaine culturel, les théâtres, les cinémas, les salles de concert ont dû fermer en Allemagne comme en France. Cependant une lueur d'espoir est apparu à l'horizon grâce à l'évolution du taux de vaccination contre le virus et à l'exigence des 3G en Allemagne, particulièrement en Baden-Württemberg selon la Corona-Verordnung BW du 16.08.2021, et ses conséquences pour les évènements culturels à Stuttgart (voir https://coronavirus.stuttgart.de).

 Enfin nous avons pu fixer les dates de deux salons, l'un le 10 octobre, l'autre le 5 décembre de cette année.

 En octobre nous prévoyons un salon dans la lignée de notre salon sur la Guerre franco-allemande de 1870-1871: il s'agira de la Commune de Paris (c'était il y a 150 ans), vue à travers les écrits de Victor Hugo et d'Emile Zola sans oublier ceux de Karl Marx et de Bertolt Brecht.  

En décembre nous espérons organiser notre salon consacré à La Peste d'Albert Camus, un livre prophétique, à lire ou à relire, indispensable pour aller au-delà des chiffres et des statistiques qui nous obsèdent. 

Il y a des années La Peste était le sujet de l'Abitur pour les élèves de «Französisch LK». Certains d'entre vous s'en souviennent peut-être. Albert Camus nous a laissé un livre émouvant d'une immense richesse dans lequel on découvre sans cesse des phrases limpides à méditer:
 «Les fléaux (…) sont une chose commune, mais on croit difficilement aux fléaux lorsqu'ils vous tombent sur la tête. Il y a eu dans le monde autant de pestes que de guerres. Et pourtant pestes et guerres trouvent les gens toujours aussi dépourvus (…) Le fléau n'est pas à la mesure de l'homme, on se dit que le fléau est irréel, c'est un mauvais rêve qui va passer, mais il ne passe pas toujours, et, de mauvais rêve en mauvais rêve, ce sont les hommes qui
 passent…» (La Peste, Albert Camus, p.41 édition Folio).
 A recommander entre autres pour mieux connaître Camus: l'ouvrage (en allemand) de Iris Radisch intitulé Camus, Das Ideal der Einfachheit, eine Biographie et Albert Camus, une vie par Olivier Todd.

D'autres projets sont en attente en 2022, les idées ne manquent pas: par exemple le concert de Lajos Lencsés (hautbois, soliste, musicien de réputation internationale) ayant pour thème « Seconde Patrie » qui était prévu dans le
 cadre de la Semaine française 2020 et n'avait pas pu avoir lieu.

Nous espérons aussi de pouvoir vous présenter en 2022 la pièce de théâtre « Mamoundé » qui était également programmé à la Semaine francaise 2020. Vous voyez, il y a encore plein de choses à faire.

 En dehors des salons nous nous sommes lancés, en coopération avec une autre association, dans un grand projet musical qui sera dédié aux internés du camp de Gurs (Pyrénées) qui pendant la Seconde Guerre mondiale surmontaient l'horreur du camp grâce à la musique. L'art est un rempart contre la barbarie.

 Nous allons reprendre nos salons du point de vue des règles sanitaires applicables à Stuttgart (voir https://coronavirus.stuttgart.de).

 Espérant vous revoir bientôt nous vous souhaitons une bonne santé et un automne qui nous fasse entrevoir la lumière au bout du tunnel.

 Octobre 2021

Förderverein Deutsch-Französischer Kultur

Simone Rist, Catherine Gebhardt-Bernot, Jörg Rössig, Ralf Kröner


  • Journal Nr 14
  • Veranstaltung: „La Peste“ von Albert Camus
  • Zweite Heimat – une seconde patrie
  • „Mamoundé – Ich gehe“
  • 1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
  • Frz. Internierungslager Gurs – Besuch der französischen Gymnasiumschuler in Deutschland

1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...

Details
Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Vortrag - Salon
  • Oktober 2021
  • Flugblatt: Link

Salon mit zwei Gästen

Wann: Sonntag, 10. Oktober 2021, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


… und zwar, bis heute. Der Publizist Sebastian Haffner schrieb vor 50 Jahren zum 100. Jahrestag, dass es in der Commune de Paris zum ersten Mal um Dinge ginge, um die heute noch gerungen wird: Diktatur oder Demokratie und deren Formen, Sozialismus, Wohlfahrtskapitalismus oder entfesselter Kapitalismus, Berufsarmee oder Volksheer, Frauenemanzipation. Und diese Fragen sind nach einem weiteren halben Jahr hundert immer noch unbeantwortet und deshalb aktuell.

Aber nicht nur politisch ist die Commune ein wichtiges Ereignis gewesen, sondern auch kulturell. Anerkannte Künstler sympathisierten mit der Commun oder spielten eine bedeutende Rolle in ihr wie der Maler Gustave Courbet. Die Tragik der Ereignisse hat einige Schriftsteller inspiriert wie Émile Zola (1840 1902), Victor Hugo (1802 1885) und Jules Vallès (1832 1885), die Zeitzeugen der Commune gewesen sind. Sehr beeindruckend haben sie „La semaine sanglante“ (die blutige Woche) und die Brände in Paris dargestellt, die das Ende der Commune besiegelten.

Einige Texte werden auf Französisch vorgelesen und auf Deutsch übersetzt.

Mit Catherine Gebhardt Bernot und Ralf Kröner


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 14
  • Bericht/Postkarte: Salon „1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...“
  • Ankündigung: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
  • Annonce: La Commune de Paris – 72 Jours qui ébranlèrent le monde
  • Programm/Unterlagen: Link
  • Fakten: La Commune: es war vor 150 Jahren …

Rundbrief 30
Januar 2026
  • Neues Jahr, neue Projekte und ein Spendenaufruf

Inhaltsverzeichnis
  • Vereinsleben: Neues Jahr, neue Projekte und ein Spendenaufruf
  • Planung: Wir haben uns für das Frühjahr und den Frühsommer 2026 viel vorgenommen
  • Bericht - Postkarte: Zweisprachigkeit: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues
  • Mömpelgard oder Montbéliard? – Einfallstor fortschrittlicher Kultur und Politik
  • Debatte: Was ist in Frankreich los?
Alle Rundbriefe
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