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Rundbrief 16: März 2022

FDFK-Rundbrief Maerz 2022 - Nr 16

  • Deutschland und Frankreich in der Pandemie

als PDF
Details
Thema: Rundbriefe
Inhaltsverzeichnis:
  • Editorial: Deutschland und Frankreich in der Pandemie

Französische Woche:

  • Theater: Mamoundé – Ich gehe
  • Musikalisches Gespräch: Une seconde patrie – eine zweite Heimat
  • Filmpremiere: Erinnerungen an Gurs – Mémoires de Gurs
  • Theatralische Lesung für Kinder: Die Helden in Victor Hugos Welt: von Super-Rittern bis guten Menschen
  • Salon: Literarische Spiele mit klassischer französischer Literatur
  • VHS Kurs: Das Geschenk des Remstals an Frankreich ­­–– Eine Spurensuche

  • Bericht - Postkarte: Projekt Gurs – Die Flucht in die Freiheit
  • Salon „1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...“
  • Theaterunterricht auf Französisch – Cours de théâtre amateur en français

Deutschland und Frankreich in der Pandemie

Details
Thema: Editorials
  • Editorial
  • März 2022

Die Pandemie hat viele Probleme ans Licht gebracht, nicht zuletzt die deutsch-französischen. In der ersten Welle im März 2020 hat die deutsche Regierung die Grenze zu Frankreich geschlossen, ohne ihre Nachbarn zu informieren oder gar um Rat zu fragen.

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung ließ die französische Staatssekretärin für europäische Angelegenheiten und Beauftragte für die deutsch-französische Zusammenarbeit, Amélie de Montchalin, keinen Zweifel daran, was die französische Regierung davon hielt: „Wir brauchen ein Frühwarnsystem, das sicherstellt, dass kein Staat Grenzen schließt, ohne seinen Partnern genug Zeit zu geben, sich vorzubereiten oder die Entscheidung vielleicht noch einmal zu diskutieren. Das müssen wir wirklich besser organisieren“.

Offenbar gab es keine deutsche Bundeskanzlerin, keinen deutschen Minister, keine Ministerpräsidentin, die die Nummern ihrer französischen Kolleginnen und Kollegen auf dem Handy gespeichert hatten, um direkt mit ihnen zu besprechen, was zu tun sei.

Warum? Wahrscheinlich sind außer politischer und bürokratischer Beschränktheit mangelnde Sprachkenntnisse und ein allgemeines Fremdeln mit der Kultur des Nachbarn Schuld daran. Die Förderung der deutsch-französischen Verständigung ist also nach wie vor eine keineswegs gelöste Aufgabe. Wir arbeiten daran, haben in den letzten Monaten sogar einige Veranstaltungen gemacht; dazu mehr am Ende des Rundbriefs.

Wie alle 'Kulturmacher' hoffen wir jetzt, dass wir Ausgefallenes nachholen und Neues planen können, dass wir wieder regelmäßig Aufführungen, Diskussionen, Austausch anbieten können. Dabei wünschen wir uns natürlich vor allem, dass unser Publikum uns die Treue hält, um mit uns dazu beizutragen, das Verständnis der beiden Länder für ihre so verschiedenen Kulturen zu verbessern.

März 2022

Ralf Kröner

PS: Der Förderverein Deutsch-Französischer Kultur beteiligt sich mit fünf Veranstaltungen an den Französischen Wochen 2022 (ab 14. März 2022). Wir hoffen, dass uns unsere Förderer und Freunde unterstützen, indem sie bei möglichst vielen Terminen dabei sind...


  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Maerz 2022 - Nr 16.pdf

„Mamoundé – Ich gehe“

Details
Thema: Andere Blickwinkel
  • Schauspiel / Tanz / Musik
  • März 2022

Schauspiel/ Tanz/ Musik
präsentiert in Zusammenarbeit mit Afrik’Atchinzon

Wann: Mittwoch, 16. März 2022, 20:00 bis 21:30 Uhr
Wo: Theater tri-bühne, Eberhardstr. 61a, 70173
Eintritt: 17€/ erm. 10€ / www.tri-buehne.de / www.reservix.de / 0711-236 46 10

Nach der Vorstellung gibt es Gelegenheit zu einem Gespräch mit den Künstlern.


 In der Hoffnung auf ein besseres Leben verlässt der junge Künstler Dégnan den Halt der Heimat Afrika und tritt eine gefährliche Reise nach Europa an. Das neue Leben bedeutet aber zunächst Gefangenschaft in einem Auffanglager für Flüchtlinge. Es folgt ein Dasein als Geduldeter, in der Ungewissheit, ob er bleiben darf. Seine Bildung, sein sozialer Status in Afrika spielt in der europäischen Gesellschaft keine Rolle. Anspruchslose Aushilfsjobs halten ihn über Wasser. Die Welt um ihn herum ist ihm fremd, und er ist dieser Welt fremd. Hat er alles riskiert um nichts zu bekommen?

Auf der anderen Seite Dégnans Mutter. „Mamoundé!“ sagt sie, „Geh nicht!“ Aber darf/kann sie ihn aufhalten? Was, wenn in Europa wirklich eine bessere Zukunft auf ihn wartet? Vielleicht wird er sogar die Familie in Afrika unterstützen können? Sie hilft ihm schließlich bei seiner Flucht, gequält von Angst, Sehnsucht und Zweifel. Wie wird es ihm ergehen? Wird sie ihren Sohn wiedersehen? Was wird aus ihr, die alt und verlassen zurückbleibt? Nicht nur Dégnans Mutter, ein ganzes Dorf, ein Land, ein ganzer Kontinent, Mutter Afrika verliert ihre Kinder, entbehrt die kräftigen Hände der Jugend und damit die Perspektive auf einen Wandel in der eigenen Gesellschaft.

Das Stück vereint modernes, deutschsprachiges Theater, aktuelle, gesellschaftlich und politisch relevante Inhalte und zeitgenössischen Tanz mit afrikanischer kultureller Prägung fernab folkloristischer Darbietung.

Darsteller: Yahi Nestor Gahe, Ida Kassiekpo Schmidt, Bakary Koné
Text und Inszenierung: Ida Kassiekpo Schmidt
Musik: Matthias Schneider-Hollek und Bakary Koné
Licht: Doris Schopf


Kooperationspartner:


  • Bericht/Postkarte: Theater „Mamoundé, ich gehe“
  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Maerz 2022 - Nr 16.pdf

Zweite Heimat – une seconde patrie

Details
Thema: Fr. und De. mal anders
  • Musikalisches Gespräch
  • März 2022
  • Flugblatt: Link

Une conversation musicale avec Lajos Lencsés – Ein musikalisches Gespräch mit dem bekannten Oboisten Lajos Lencsés
 
Wann: Dienstag, 22. März 2022, 19 Uhr
Wo: Literaturhaus, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Eintritt: 12€, ermässigt 7€


Im Dialog mit Catherine Gebhardt-Bernot (FDFK) spricht er über seine Jugend in Ungarn, seine Lehrjahre in Paris und seine Karriere in Deutschland und insbesondere über seine Begeisterung für französische Musik und Literatur. Im Laufe des Gesprächs spielt Lajos Lencsés einige seiner Lieblingsstücke auf der Oboe mit Klavierbegleitung und nimmt uns auf eine musikalische Reise in seine zweite Heimat mit.

Dans le cadre de la semaine française l´association Förderverein Deutsch-Französischer Kultur invite le musicien Lajos Lencsés à parler de sa passion pour la musique et la littérature française. Au cours du dialogue avec Catherine Gebhardt-Bernot (FDFK) il évoquera sa jeunesse en Hongrie, son départ pour Paris, sa carrière en Allemagne et les compositeurs dont il aime jouer la musique et qui sont parfois restés inconnus. C´est un voyage musical dédié à sa seconde patrie.

Gespräch (Deutsch und Französisch): Lajos Lencsés und Catherine Gebhardt-Bernot
Oboe  : Lajos Lencsés
Klavier: Masako Eguchi

Programm:
Bela Bartok (1881 – 1945) – 3 chants populaires de Transylvanie
Paul Ladmirault (1808 -1898) – Suite
Georges Hugon (1904 – 1980) – Chant de la solitude
Marie-Joseph Erb (1858 – 1944) – Sonatine
Charles Koechlin (1867 – 1950) – Pièces
Zoltán Kodály (1882 – 1967) – Epigrammes


Kooperationspartner:
 


  • Bericht/Postkarte: Zweite Heimat, une seconde patrie
  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Maerz 2022 - Nr 16.pdf

« Mémoires de Gurs » – „Erinnerungen an Gurs“ von Pierre Vidal

Details
Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Film-Premiere
  • März 2022 - „Gurs“ Veranstaltungsreihe

Film-Premiere in Anwesenheit des Filmemachers Pierre Vidal
Dokumentarfilm (Dt./Frz.) über das Projekt „Gurs – Die Flucht in die Freiheit“ 2021
Deutsch-französische Jugendbegegnung und musikalische Darbietungen von Kompositionen aus Gurs, sowie Spurensuche und Interviews in Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe, Freiburg und Darmstadt.


Was bleibt noch in unserer kollektiven Erinnerung an die Internierung zehntausender Menschen im Lager Gurs, im Südwesten Frankreichs? Was bleibt vom Leid dieser Tausenden von Menschen, die gewaltsam ihren Familien entrissen wurden? Was bleibt von den Menschen, die verschwunden sind, dort gestorben sind oder in die Todeslager der Nazis deportiert wurden? Von ihrer Menschlichkeit, von der Musik und von den in dieser Hölle entstandenen künstlerischen Werken? Wie wird diese tragische Zeit in den Köpfen der jüngeren Generationen aufgenommen?

Wir begleiteten eine Gruppe junger französischer Schüler*innen aus der Gegend von Gurs – aus Gymnasien in Pau und Oloron – und deutscher Schüler*innen aus der Region Baden-Württemberg – aus Stuttgart, Tübingen – und aus Darmstadt bei ihrem Besuch an den Orten der Erinnerung. Wir hören ihnen zu. Wir sammeln ihre Eindrücke und Reaktionen und beobachten die Art und Weise, wie junge Menschen die Gewalt, die Unmenschlichkeit der geschichtlichen Fakten mit der Welt von morgen, die sie selbst gestalten werden, in Bezug bringen…

In Ergänzung zu dieser Erinnerungsarbeit werden Überlebende interviewt, wie Ernest Rapp, Historiker wie Serge und Beate Klarsfeld oder Roland Paul, und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich im Kampf gegen die Wiederbelebung von Rassismus und Antisemitismus engagieren.

Wann: Donnerstag, 24. März 2022, 17 Uhr, mit Wiederholung um 19 Uhr
Wo: Institut français Stuttgart, Schlossstraße 51, 70174 Stuttgart
Eintritt: frei

Kooperationspartner:

        


  • Rundbrief Nr 16
  • Veranstaltungsreihe: Projekt: Die Flucht in die Freiheit – Kunst, Musik und Musiker im ehemaligen Internierungslager Gurs
  • Programm/Unterlagen: Link

Literarische Spiele mit der klassischen französischen Literatur

Details
Thema: Die klassische fr. Kultur
  • Literarische Spiele - Salon
  • März 2022
  • Flugblatt: Link

Wann: Sonntag, 27. März 2022, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Corona: 2G


Wer kann einen großen Autor, eine große Autorin erkennen, wer kann ihn oder sie so imitieren, dass die Zuschauer*innen die Fälschung nicht erkennen?

Inspiriert durch die Kultsendung in France Culture „Des Papous dans la tête“ unternehmen wir mit drei Mitspielern auf der Bühne und dem Publikum eine Entdeckungsreise in die französische Literatur. Gespielt wird auf Deutsch, aber die Texte werden auch im französischen Original präsentiert.

Zuerst muss aufgrund von Stil und Inhalt eines Textes der Autor erraten werden. Dann erfinden die Mitspieler Anfang und Ende eines berühmten Romans, der Originaltext wird daruntergemischt und das Publikum muss raten. Schließlich schreiben die Podiumsgäste ein Gedicht in der Struktur eines berühmten Vorbilds.

Unsere  Mitspieler auf der Bühne sind: der Journalist Dr. Peter Hölzle, Alexis Savier und Charles Thin

Moderation: Nicolas Rist, unterstützt von Jörg Rössig


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 16
  • Bericht/Postkarte: Literarische Spiele mit der klassischen französischen Literatur
  • Fakten: Eine kleine Geschichte der literarischen Spiele

Die Helden in Victor Hugos Welt – von Super-Rittern bis guten Menschen

Details
Thema: Die klassische fr. Kultur
  • Theatralische Lesung für Schüler
  • März 2022

Theatralische Lesung für Kinder ab 8 Jahren
Sprache: französisch

Wann: Freitag, 25. März 2022, ab 15 Uhr
Wo: Institut français Stuttgart, Schlossstraße 51
Eintritt: frei, Spende möglich


Was macht einen Held? In „die Legende der Jahrhunderte“ (la légende des siècles), Victor Hugo erforscht für uns gleichzeitig die Geschichte, die Mythologie und die Religion: Superhelden und Monster, Sklaven und Tyrannen, Waisenkinder und arme Fischer, oder sogar Gott und Satan! Überall der Kampf von Gut gegen Böse ermöglicht einer anderen Art von Heldentum zu erscheinen, und falls die Guten manchmal dabei sterben, gewinnen sie immer auf ihre Weise…

Nicolas Rist liest und spielt alle Figuren der vielfältigen Gedichten und die Kinder sollen herausfinden, welche davon der Held ist und warum.


Kooperationspartner:


  • Bericht/Postkarte: Die Helden in Victor Hugos Welt – von Super-Rittern bis guten Menschen
  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Maerz 2022 - Nr 16.pdf

Das Geschenk des Remstals an Frankreich ­­– Eine Spurensuche

Details
Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Vortrag
  • Mai 2022
  • Von unserem Kooperationspartner organisiert: Volkshochschule Unteres Remstal

Kurs 22F10035 im VHS Unteres Remstal

Wann: Montag, den 16. Mai 2022 von 20 bis 22 Uhr
Wo: Kleinheppach, Schulstr. 11, Dorfgemeinschaftshaus, 71404 Korb
Eintritt: frei,  Anmeldung erforderlich wegen begrenzter Platzzahl


Der Schorndorfer Karl Friedrich Reinhard wurde 1799 französischer Außenminister. Der berühmte französische Politiker Talleyrand nannte ihn das Geschenk „Tübingens an Frankreich“, da Reinhard dort studiert hatte. Aber eigentlich war er ja ein Geschenk des Remstals. Die Beziehungen dieses Kerngebiets Württembergs zu Frankreich waren vielfältig: so wurden z.B. französische Weinsorten schon im Mittelalter erfolgreich im Remstal angebaut. Später wurde das Remstal öfter von französischen Truppen heimgesucht, aber es gab eben auch einen fruchtbaren Austausch und gibt ihn bis heute.

Kursleiter: Ralf Kröner


Organisation:

Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 16
  • Programm/Unterlagen: Link
  • Fakten: Frankreich und das Remstal

Projekt Gurs – Die Flucht in die Freiheit

Details
Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Bericht
  • September 2021 - „Gurs“ Veranstaltungsreihe

Im September 2021 trafen sich Schülerinnen und Schüler aus der Gegend von Gurs und aus Darmstadt, Tübingen und Stuttgart. Sie besuchten unter anderem die Euthanasie-Gedenkstätte in Grafeneck auf der Schwäbischen Alb, sahen gemeinsam eine Film-Dokumentation und erlebten ein Gesprächskonzert in Tübingen mit Lena Spohn, Mezzo Sopran und Mélina Burlaud am Klavier, in dem es um Arbeit und Leben von Künstlern ging, die in Gurs interniert waren.

Im großen Kursal in Stuttgart Bad Cannstatt konnten am 17. September Erwachsene das Gesprächskonzert „Kunst im Lager Gurs - der Glaube an das Schöne hinter Stacheldraht“ erleben. Die deutsch-französische Musikerin Mélina Burlaud hat Texte und Kompositionen aus der Lagerzeit gesammelt.

Gemeinsam mit der bekannten Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager gestaltete sie einen berührenden Abend. Der Historiker Roland Paul führte in das Thema ein.

Link zum Bericht des Gymnasiums


  • Rundbrief Nr 16
  • Veranstaltung: Kunst im Lager – Der Glaube an das Schöne hinter Stacheldraht – Gurs 1939-1945 (mit Angelika Kirchschlager)
  • Kunst im Lager – Der Glaube an das Schöne hinter Stacheldraht – Gurs 1939-1945 (mit Lena Spohn)
  • Frz. Internierungslager Gurs – Besuch der französischen Gymnasiumschuler in Deutschland
  • Offizieller Bericht: Link

Salon „1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...“

Details
Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Bericht
  • Oktober 2021
  • Flugblatt: Link

Im Sonntag, 10. Oktober 2021 haben wir unseren Deutsch-Französischen Salon im Kulturzentrum Merlin nachgeholt, der eigentlich im Frühjahr 2021 stattfinden sollte.

Catherine Gebhardt-Bernot und Ralf Kröner gingen der Frage nach, was die Commune eigentlich war: Chaos und Terror, sozialistisches Experiment oder Modell einer sozialen Republik? Anschließende Lesung aus Werken von Emile Zola, Victor Hugo, Jules Vallès, Zeitzeugen der Commune.


  • Rundbrief Nr 16
  • Veranstaltung: 1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
  • Ankündigung: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
  • Annonce: La Commune de Paris – 72 Jours qui ébranlèrent le monde
  • Programm/Unterlagen: Link

Theaterunterricht auf Französisch – Cours de théâtre amateur en français

Details
Thema: Andere Blickwinkel
  • Bericht
  • Februar 2022
  • Von unserem Kooperationspartner organisiert: Volkshochschule Stuttgart

Theaterkurs Schüler bei Mamoundé

Seit Mitte Februar 2022 bietet Nicolas Rist einen Theaterworkshop in französischer Sprache in der Volkshochschule Stuttgart an.

Schon vor 100 Jahren hat der russische Schauspieler Konstantin Sergejewitsch Stanislawski das Theater für die Moderne geöffnet. Seine Prinzipien waren: Fühlen, Ausdrücken, Verkörpern. Angeboten werden spielerische Übungen und gezielte Improvisationen. Am Schluss des Kurses werden die Teilnehmer ein Stück aufführen, das auf Improvisation beruht.


  • Veranstaltung: Cours de théâtre amateur en francais à la VHS-Stuttgart
  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Maerz 2022 - Nr 16.pdf

Rundbrief 30
Januar 2026
  • Neues Jahr, neue Projekte und ein Spendenaufruf

Inhaltsverzeichnis
  • Vereinsleben: Neues Jahr, neue Projekte und ein Spendenaufruf
  • Planung: Wir haben uns für das Frühjahr und den Frühsommer 2026 viel vorgenommen
  • Bericht - Postkarte: Zweisprachigkeit: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues
  • Mömpelgard oder Montbéliard? – Einfallstor fortschrittlicher Kultur und Politik
  • Debatte: Was ist in Frankreich los?
Alle Rundbriefe
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