

Die musikalischen Darbietungen der Sopranistin, Melanie Horner, und des Pianisten, David Santos, wurden vom Publikum mit starkem Applaus gewürdigt.
Die literarischen Texte und Vorträge gaben einen Überblick auf verschiedene Aspekte der Persönlichkeit Hector Berlioz, insbesondere auch auf den großen musikalischen Erfolg zu seinen Lebzeiten in Deutschland.

Termine: 10. Mai 2013 am 19:00 Uhr
Eintritt: frei
Ort: Robert Bosch Saal, VHS Stuttgart, Rotebühlplatz 28
ÖPNV: Haltestelle Stadtmitte
Kartenreservierung: 07071 - 1873-800
Das Komitee zur Förderung der Deutsch-Französisch-Polnischen Zusammenarbeit e.V. (sog. „Weimarer Dreieck“), gegründet 1991 in Weimar, dient in erster Linie als Gesprächs- und Konsultationsforum.
Kulturelle Schwerpunkte bilden dabei Projekte, die Möglichkeiten zum unmittelbaren Kontakt zwischen den Menschen aus den drei Ländern schaffen. In Kooperation mit Treffpunkt Polen e.V. und dem Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. (FDFK)
Podium:
Moderation: Simone Rist, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V.
Kooperationspartner:
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Diese Veranstaltung wurde allgemein als erfolgreich gewertet, obwohl der Saal nur mit ca. 30 Personen belegt war (Kapazität: ca. 110). Die Teilnehmer waren überwiegend auch Zuschauer der folgenden Theateraufführung „Das Boot, die Woge und der Lotse – La Barque, la Vague et le Pilote“. Unser Gast, Professor Gabriele Abels vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen referierte kurz zu dem Thema und diskutierte mit den Teilnehmern im Saal als auch mit den zugeschalteten Hörern. Der Moderator des SWR2, Patrick Barillo, ließ mehrmals Hörer zu Wort kommen, die per Telefon direkt zugeschaltet wurden. Viele Beiträge von Hörern konnten jedoch wegen der knappen Sendezeit nicht mehr zugeschaltet werden.
Live Radio Sendung mit Teilnahme von Publikum in der Werkstatt-Bühne des Landestheaters Tübingen und Hörer von SWR2 Tandem, die telefonisch zugeschaltet werden
Termine: Live 19-20 Uhr mit Übertragung im SWR2 ab 19.20 Uhr, 25.10.2012
Eintritt: frei
Ort: Werkstatt-Bühne LTT-Tübingen, Eberhardstr. 6 (Nebeneingang Christophstraße), 72072 Tübingen
ÖPNV: Bus 8 ab Tübingen HBF, Haltestelle Sudetenstraße
Kartenreservierung: 07071 - 9313149
Rufen Sie an und sagen Sie uns Ihre Meinung: Telefon 07221-2000 am 25. Oktober oder schreiben Sie uns: www.swr2.de
Das Publikum in der Werkstatt-Bühne des Landestheaters Tübingen und Hörer von SWR2 Tandem, die telefonisch zugeschaltet werden, diskutieren mit dem Moderator Patrick Batarilo und mit Professor Gabriele Abels vom Institut für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen über das Thema Freiheit und Demokratie in Europa heute und aktualisieren damit das Thema des anschließenden Theaterstücks.
Schon in SWR2 Tandem um 10:05 Uhr sprechen fünf Potsdamer zwischen 40 und 60 Jahren über ihre DDR-Prägungen Nicht zuletzt geht es darum, wie man sich gegenüber der Macht verhält: In Opposition gehen, sich abseits halten oder sich einmischen, ist die Frage.
Dann geht es um Europa. Die Fragen, die sich stellen, sind aber ähnlich wie am Morgen: das Europa der Institutionen steckt spätestens seit der Finanzkrise in tiefen Problemen. Da suchen engagierte Europäer – Politiker, Wissenschaftler und einfache Bürger – nach einem Ausweg. Könnte sich der in einem „Europa von unten“ eröffnen, wie es von dem deutschen Soziologen Ulrich Beck und dem grünen Europa-Politiker Daniel Cohn-Bendit gefordert wird?
Professor Dr. Gabriele Abels lehrt und forscht am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist Europa, und dabei unter anderem die Entwicklung des Parlamentarismus und die Auswirkungen der Europapolitik auf die Gleichberechtigung von Frau und Mann.
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Theater-Fantasie in Form einer Performance für einen Schauspieler, eine Tänzerin und eine Sprecherin
Die Theater-Fantasie „Das Boot, die Woge und der Lotse“ erzählt die Begegnung Alexander Herzens mit Marianne, der Allegorie der Freiheit, Symbol der Republik. Gemeinsam erleben sie den „Frühling der Völker“, die Niederlage der Revolution und ihre Vereitelung durch den Polizeistaat. Marianne wird die treue Freundin, die ihn in seiner Suche nach Freiheit, Demokratie und Frieden unterstützt.
Die Texte, die die Grundlage der Performance bilden, sind Auszüge aus den Werken „Vom anderen Ufer“ und „Briefe aus Frankreich und Italien“ von Alexander Herzen. Simone Rist hat daraus eine kunstvolle Collage gemacht, unter Hinzufügung einiger kurzer Texte aus ihrer eigenen Feder. Die Inszenierung verbindet den Tanz mit dem theatralischen Spiel. Diese beiden künstlerischen Ausdrucksweisen verflechten sich mit dem gesprochenen Wort, unterstützen es und führen es zu einer noch größeren Ausdruckskraft.
Die Rock-Inszenierung von Molières „Les Précieuses Ridicules“ mit dem Pariser Ensemble „La Savaneskise“ im Rahmen der Französische Woche (Jörg-Henning Rössig) wird sehr positiv bewertet. Sie war ein großer Erfolg. Die Aufführung im Rothebühlzentrum war ausverkauft (160 Plätze), die Aufführung in Tübingen fast ausverkauft (etwa 85 Plätze). Die geplante anschließende Diskussion mit den Schauspielern und der Regisseurin fand in Stuttgart sowie in Tübingen statt.

Les Précieuses Ridicules - Die lächerlichen Preziösen von Molière
im Rahmen der französischen Woche
Theatergruppe „La Savaneskise“ - Paris
Theater auf Französisch mit deutschen Übertiteln
Les Précieuses ridicules spielt das Pariser Ensemble La Savaneskise in einer modernen, lebendigen und lustigen Inszenierung mit Live-Rockmusik auf der Bühne. Ideal für ein jugendliches Publikum!
Im Anschluss an die Aufführung wird Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Regisseurin und den Schauspielern gegeben.
Mit der zeitlosen Komödie Les Précieuses Ridicules stellt Molière dar, auf welche skurilste Weise sich die Preziosität / Affektiertheit in jeder Epoche äußern kann. Die moderne Inszenierung des Pariser Ensembles La Savaneskise schafft es, mit Live-Rockmusik und satirischer Kritik der „Moden“ und des jetzigen Starkults, die noch heutige Gültigkeit der Komödie von Molière zu unterstreichen und dem Text seine witzige Wirkung zu bewahren.
Über die Hauptpersonen Cathos und Magdelon wird der Wahn des oberflächlichen Scheins dargestellt, der zum tragischen Exzess führt. Während des gesamten Stücks begleitet ein Rock-Gitarrist das Spiel auf der Bühne bis zur zügellosen Explosion des Geschehens.
Dem jugendlichen Publikum wird mit dieser lebendigen und lustigen Inszenierung die Gelegenheit gegeben, einen leichten Zugang zu einem der größten Klassiker des französischen Theaters zu finden.
Die am Donnerstag, 27. Oktober 2011 produzierte SWR-Live-Sendung „Dschungel“ im Foyer des Treffpunkt Rotebühlplatz vor dem Robert Bosch Saal (Ralf Kröner, Jörg-H. Rössig), Live-Interview mit Marie Lesage, einer Absolventin des Atelier Ludwigsburg-Paris der Filmakademie, und Zwischenmusik mit Lord Jim, wird inhaltlich als hervorragend bewertet. Der Gitarrenspieler der SWR-Sendung spielte auch die Musik in der anschließenden Vorstellung, dem Theaterstück „Les Précieuses ridicules“ von Molière auf der Bühne des Robert Bosch Saals.