

Kommt an Bord des Theaterschiff-Stuttgart fur eine berauschende musikalisch-poetische Reise in Rock ‘n Roll !
Wann: Donnerstag 20.10.2016, 19:00-20:30
Wo: Theaterschiff Stuttgart, Neckarufer Mühlgrün, Stuttgart-Bad Cannstatt
Sprache: Französisch mit deutschen Übersetzung
Eintritt: VVK 15€/12€/8€, AK 16€/13€
Kartenreservierung: 0711-2 55 55 55 , www.easyticket.de
Florent Favier begleitet von seinem Gitarrist, Oscar Clark, nimmt euch mit an Bord für eine Ode an die Freiheit, das Abenteuer, an ein in vollen Zügen gelebtes Leben. Eine Einladung, diese musikalisch-poetische Kreuzfahrt zu erleben und sich mit den Harmonien und Rhythmen des Rock ‘n Roll zu berauschen!
Das Theaterschiff-Stuttgart empfängt euch in einem bezaubernden Ambiente am Neckarufer Mühlgrün in Stuttgart-Bad Cannstatt. Bewirtung in der Frauenlobbar vor und nach der Vorstellung möglich.
Nach dem Erfolg der Rock-Version der Lächerlichen Preziösen von Moliere in Paris und während der Französischen Wochen 2011 in Stuttgart und Tübingen kehrt die Compagnie La Savaneskise mit ihrer Regisseurin Penelope Lucbert zurück, um die Modernität klassischer Texte erneut aufzuzeigen und musikalisch zum Rocken und Schwingen zu bringen.
19.10.2016 erstes Atelier mit Schülern des WBG Stuttgart und 20.10.2016 Aufführung der musikalisch-poetischen Darbietung VOYAGE der Compagnie La Savaneskise, Paris, an Bord des Theaterschiffs-Stuttgart im Rahmen der Französischen Wochen 2016 (siehe www.deutsch-franzoesische-kultur.de ). Die Vorstellung am 20.10. war mit 54 Zuschauern ausreichend besucht. Unter ihnen gab es die 15 Schüler, die am Vortag ihr erstes Atelier mit den Künstlern der Savaneskise hatten. Sie waren voller Erwartung, da sie im Januar 2017 eine eigene Vorstellung in Anlehnung an die Vorstellung auf dem Theaterschiff im Wagenburg-Gymnasium einstudieren. Nach der Vorstellung beteiligten sich diese Schüler und Schülerinnen lebhaft am Gespräch mit den Künstlern, und es fand ein reger Gedankenaustausch statt.

Im Rahmen des Semesterprogramms „Gesundheit – Verhalten und Verhältnisse“ der Volkshochschule Stuttgart
Wann: Dienstag, 23. Februar 2016, 19:00 Uhr
Wo: Treffpunkt Rotebühlplatz, Theodor Bäuerle Saal
Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart-Mitte
Obwohl sich die Gesundheitssysteme in den beiden Ländern relativ stark unterscheiden, sind die Probleme ziemlich ähnlich: Haben alle Menschen, auch die einkommensschwachen, Zugang zu einer qualifizierten ärztlichen Behandlung? Gibt es vor allem in ländlichen Gebieten genügend Hausärzte?
Bekommt jeder bei Bedarf unkompliziert und rasch einen Facharzttermin? Ist die stationäre Behandlung in den Kliniken der beiden Länder zufriedenstellend? Sind die Kosten der Gesundheitssysteme in Zukunft zu bewältigen?
Bei der Beantwortung dieser Fragen kann ein Blick über die Grenze hilfreich sein. Wo könnten die Franzosen vom deutschen Beispiel profitieren, in welchen Bereichen können wir von den Franzosen lernen?
An diesem Abend werden die grundsätzlichen Unterschiede zwischen dem deutschen und französischen Gesundheitssystem dargestellt, kommentiert und diskutiert.
Auch die Frage des ökonomischen Drucks, unter dem das medizinische Personal steht und die Auswirkungen auf die Patienten sowie Angehörigen sind Thema der Podiumsdiskussion.
Noch vor einigen Jahren spielten Meldungen zum Gesundheitswesen eine wichtige Rolle in den Nachrichten und Schlagzeilen; z.B. Gesetzliche und Privatversicherung einerseits oder Bürgerversicherung auf der anderen Seite, Fragen nach der Versorgung durch Hausärzte in der Stadt und vor allem auf dem Land, die Qualität und die Kosten der Behandlung in den Kliniken usw. Die Bundesgesundheitsministerin bzw. der Bundesgesundheitsminister waren Dauergäste in den Fernsehstudios. Inzwischen ist es merkwürdig still geworden, um Gesundheit, Krankheit, Praxen und Krankenhäuser. Möglicherweise sind die Probleme ja nicht mehr so groß wie früher. Oder aber es liegt daran, dass sich andere Fragen in den Vordergrund gespielt haben und das Thema Gesundheitswesen verdrängen.
Dann wird aber auch plötzlich wieder aufgeschreckt, z. B. wenn man erfährt, wie lange ein Kassenpatient auf einen Facharzttermin warten muss, nämlich nicht selten bis zu drei Monate. Dieses Problem hat Anfang dieses Jahres dazu geführt, dass die kassenärztliche Vereinigung eine Clearingstelle eingerichtet hat, um zu gewährleisten, dass es wenigstens in dringenden Fällen nicht länger als vier Wochen dauert, bis man als Kassenpatient einen Termin beim Facharzt bekommt.
Schließlich werden wir in diesem Jahr erleben, ob unser Gesundheitssystem dafür gerüstet ist, rund eine Million Neubürger zu versorgen, die binnen eines Jahres ins Land gekommen sind; und es werden ja noch mehr werden.
Ich denke, dass wir deshalb mit unserer heutigen Veranstaltung nicht aus der Zeit gefallen sind. Das Thema Gesundheit und Gesundheitswesen wird uns sicherlich weiterhin begleiten.
Termine: Montag, 5. Mai 2014, von 18 bis 20 Uhr
Eintritt: frei
Ort: IG Metall Stuttgart, Theodor-Heuss-Str. 2 (EG), 70174 Stuttgart
ÖPNV: Haltestelle Stadtmitte
Podium:
Organisation:

Musikalisch-Literarisches Konzert im Rahmen der Französischen Woche
Lieder von Hector Berlioz nach Gedichten von Théophile Gautier
Nur wenige Kenner wissen, dass die bedeutendste Zeit des französischen Kunstliedes mit Berlioz beginnt. Hier begegnen wir einem geradezu filigranen Ton und einer besonderen lyrischen Intensität. In den Texten von und zu Hector Berlioz werden verschiedene Aspekte der Musik und dieser exzentrischen, höchst eigenwilligen Persönlichkeit lebendig.
In der Pause (Stuttgart) oder im Anschluss an die Darstellung (Baden-Baden) bieten wir unseren Gästen einen pot de l'amitié, Wein aus Gaillac.
Flügel: David Santos
Sopran: Melanie Horner
Vortrag und Texte: Barbara Mors-Stammler
Einführung in Baden-Baden: Dr. Peter Hölzle