


Live Sendung SWR2 Dschungel
in den Rahmen der französischen Woche
Gespräch mit Marie Lesage
im Wechsel mit Rockmusik von Lord Jim aus Paris
Wann: Do. 27. Oktober 2011, 19:20 Uhr bis 20 Uhr
Wo: Treffpunkt Rotebühlplatz, Foyer-Hallenbereich, Rotebühlplatz 28 - Stuttgart Mitte
Eintritt: frei
Gesprächsthema: Ihre Arbeit bei deutschen Filmproduktionen in Frankreich sowie ihr Kurzfilm „Walzer“ (Thema Vertreibung), Abschlussprojekt im Atelier Ludwigsburg-Paris in Kooperation mit ARTE und SWR.

Die das Gespräch begleitende Live-Rockmusik wird von dem Duo Oscar Clark (Gitarre) und Miléna (Gesang) der Gruppe Lord Jim aus Paris gespielt. Oscar spielt auch die Rockmusik in der anschliessenden Inszenierung der Précieuses ridicules von Molière, Compagnie La Savaneskise, Paris.
Der Gesprächsgast Marie Lesage studierte in Paris, Berlin und Wien. Neben dem Studium absolvierte sie Praktika im Filmbereich (ARTE, Produktionen in Frankreich). Seit 2003 lebt sie in Wien und arbeitete bei verschiedenen Filmproduktionen, bevor sie 2010 zum Atelier Ludwigsburg-Paris kam. Das Atelier bietet ein einjähriges Weiterbildungsprogramm (max. 18 Pers.) für Produktion, Stoffentwicklung, Finanzierung und Verleih für den europäischen Filmmarkt, das gemeinsam von der Filmakademie Ludwigsburg und der Filmhochschule La fémis in Paris organisiert wird. Im Anschluss an das Kursprogramm produzierte Marie Lesage im Sommer den Kurzfilm „Walzer“ (Thema Vertreibung) in Kooperation mit ARTE und SWR.
Kooperationspartner:![]()
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Das Institut français de Stuttgart, das französische Generalkonsulat ebenso wie die deutsch-französischen Vereine von Stuttgart und Umgebung beteiligen sich am Sommerfestival der Kulturen, anlässlich des französischen Nationalfeiertages am 14. Juli und präsentieren auf dem Stuttgarter Rathausplatz einen französisch angehauchten musikalischen und festlichen Abend.
Als französischer Gast lassen die fünf Musiker der Gruppe El Gafla (arabisch für Karawane) die Massen tanzen, dank einer kraftvollen Rhythmik, gekoppelt an wilde Blechblasinstrumente. Beeinflusst von Alternativ-Rock und einer Mischung aus Mano Negra, Negresses Vertes, Zelba und anderen, stellt ihre Musik einen multikulturellen Parcours dar, der einer reichhaltigen künstlerischen Mischung entstammt. Angeführt wird El Gafla von Karim Cahya, einem charismatischer Sänger aus Algerien, der seit 7 Jahren auf Französisch und Kabylisch seine Vision der Welt, seine Zweifel als Immigrant und seinen Alltag darstellt.
Die deutsch-französischen Vereine der Region werden auf dem Kulturmarkt anwesend sein und französische Spezialitäten zum Verzehr anbieten.
Ort: Rathausplatz Stuttgart
Eintritt: Frei
Organisation:

Kooperationspartner:

Literarisches Konzert von und mit Barbara MORS-STAMMLER
Französische Woche 2010
in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Ein sowohl literarischer als auch musikalischer Genuss erwartet das Publikum. Es lernt in einer Einführung Leben und Werk der berühmtem französischen Lyriker, Baudelaire und Verlaine kennen, hört die ausgewählten Gedichte in deutscher und französischer Sprache und kann erleben, wie dasselbe Gedicht von verschiedenen französischen Komponisten musikalisch gestaltet wurde.
Barbara Mors-Stammler hat den Abend konzipiert und wird sowohl über Dichter und Komponisten sprechen als auch Gedichte vortragen.
„Mélodies“ von Debussy, Ravel, Fauré, Chabrier und Duparc werden von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart interpretiert.
Sopran: Christine Reber
Bariton: Andreas Großberger
Am Flügel: Hironobu Fuchiwaki
Das Konzert „A la recherche de la mélodie − Das französische Lied“ im Rahmen der Französischen Woche 2010 im Schubertsaal der Liederhalle mit ehemaligen Studenten der Musikhochschule Stuttgart und Barbara Mors-Stammler war ein Erfolg.
Ein Hauskonzert mit gleichem Titel fand im Oktober 2011 mit zahlreichen Gästen im Hause Linkwitz statt.


In der französische Woche wurde ein Solo von Simone Rist in der Stadtbücherei, ein Programm mit Dada, Parodien, Rap, afrikanische Musik und Erzählungen uraufgeführt.
Es war ein voller Erfolg.







Performance von und mit Simone Rist
Wann: Am 15 Oktober 2009 um 19:30
Wo: in der Stadtbücherei, Stuttgart
Mit Virtuosität mischt Simone Rist gesprochene und musikalische Klänge, Stile und Genres: Dada und Slam, afrikanische und arabische Erzählungen, deutsche und französische Texte, Sinn und Unsinn, Chansons und Rapp, u.a…. Sie ignoriert die Grenzen und stellt Zusammenleben und Hoffnung gegen Hass und Gewalt dar. Sie begleitet sich selbst am Klavier oder mit der afrikanischen Trommel und gibt dadurch ihrer Stimmkomposition einen ganz besonderen Touch.
Im Hintergrund schaffen Bilder von Heute und Gestern der musikalischen Performance einen bunten und phantasievollen Rahmen.
Diese Performance wird speziell konzipiert, um die „10 Jahre Semaine Française“ zu feiern.
Organisation:

Die ursprüngliche Veranstaltung von 2008 war so erfolgreich, dass die Aufführung von Le Nôtre im Rahmen der Französischen Woche ein zweites Mal im Kulturwerk zustande kam. Für die Aufführungen wurden neue Tänzer engagiert, die sich hervorragend einbrachten.
Diese neue Aufführung war ein großer Erfolg.




Dans le cadre du programme du baccalauréat de français 2009 (Literatur Abitur 2009 - Französisch)
Quand: le 16 février 2009 à 19h
Où: À la bibliothèque centrale de Stuttgart
En français
Achevé en mai 1940 et publié en même temps que Le Mythe de Sisyphe en 1942, L'Étranger est en partie la traduction romanesque des idées contenues dans cet Essai sur l'absurde.
Sous le soleil d’Algérie, Meursault, modeste employé de bureau, assiste à l’enterrement de sa mère, observe les disputes de son voisin avec sa maitresse, écoute les plaintes du vieux qui engueule tout le temps son chien, couche avec une fille et accepte de l’épouser sans l’aimer, et finit par devenir un assassin.
Il retrace son existence médiocre, vit dans une sorte de torpeur, une étrange indifférence : au moment d'agir, il note qu'on peut faire l'un ou l'autre et que « ça lui est égal ». Il se comporte comme si la vie n'avait pas de sens.
Condamné à mort, il vit avec lucidité l’attente de l’exécution et prend enfin conscience de l’absurde.
Albert Camus conte l’histoire de ce personnage à la première personne, dans un style incisif et précis, qui provoque chez le lecteur un certain malaise et lui suggère qu’il pourrait bien être cet « Etranger ».